“Nein, Herr Wood, es ist anders als Sie denken”!

Quelle: https://trutzgauerbote.wordpress.com/2015/04/12/nein-herr-wood-es-ist-anders-als-sie-denken/

Veröffentlicht am 12. April 2015von Trutzgauer Bote

Ein Beitrag von Kurzer

Ein Herr Jim Wood hat in der Tageszeitung Hertener Allgemeine” am 02.03.2015 einen Artikel veröffentlicht, in welchem er fordert, dass Deutschland den Griechen helfen müsse.

Darauf reagierte die WIR in Herten-Vorsitzende”, Jutta Becker, mit einer gepfefferten Stellungnahme, welche, wie konnte es anders sein, nicht veröffentlicht wurde.

Auszüge daraus:

Lieber Mr. Wood,

wussten Sie, dass wir Deutsche bis zum heutigen Datum für die griechischen Kredite mit bereits 50 Milliarden € bürgen…

Wussten Sie, dass die Engländer uns den Krieg am 03.09.1939 erklärt hatten und wir nicht ihnen?

Kennen Sie den Churchill-Spruch im engl. Radio vom Tag der Kriegserklärung an das Deutsche Reich: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Wussten Sie nicht, dass selbst Wolfgang Schäuble 2011 gesagt hat:“ Seit dem 8. Mai 1945 sind wir nicht mehr souverän.“

Wussten Sie nicht, dass 17 Millionen Deutsche unter sowjetischer Besatzung eingepfercht wurden und 28 Jahre hinter einer Mauer auch getrennt von ihren Angehörigen leben mussten?

Wussten sie nicht, dass die unter Besatzungsrecht stehenden Deutschen noch heute ununterbrochen Reparationen zahlen….

Immer noch die Brechstange

Dieser Brief ist ein drastisches Beispiel dafür, wie weit die Schere zwischen dem Volk pädagogisch gewünschten Weltbild und der tatsächlichen Einstellung einer immer größer werdenden Zahl der Deutschen aufgegangen ist.

Obwohl an der Abschaffung des deutschen Volkes mit der Brechstange gearbeitet wird, ist das Klassenziel bis heute wohl noch nicht erreicht.

Die in den ersten Jahren noch recht mühselige Aufklärungsarbeit zieht immer weitere Kreise und wird wohl bald in einem für das System unerwünschtem Flächenbrand münden.


5 Antworten zu Nein, Herr Wood, es ist anders als Sie denken”!

  1. AeltererKnecht schreibt:

    18. April 2015 um 8:42

    Dies Thema will nicht enden. Es will kein Ende nehmen, solange, bis dann endlich „der Grieche“ seinen Willen bekommt und eine Satisfaktion in Form und Gestalt von fetten Zahlbeträgen erhält, die dann umgehend in die Töpfe der Banken fließen. Und, um dies in der bräsigen Masse aller in Staatssimulation verhaftet lebender, sogenannter Deutscher begreiflich und gerecht erscheinen lassen, läßt man schon mal in der „Anstalt“ so richtig die Sau gegen alles Deutsche raus. Da geriert man sich nicht mehr als ekelerregend genug, einen vermeintlich alten Griechen auftreten zu lassen, der als Dreijähriger einen Mordlauf der Wehrmacht erleben durfte, bei dem nicht nur die komplette Einwohnerschaft seines Dorfes, sondern insbesondere seine Familienliebsten dahingerafft wurden. Natürlich werden, wie soll es auch anders sein, die Tatsachen völlig ausgeblendet. Aber das tumbe Bezahlpublikum ist´s ergriffen und zollt blöder Mine Applaus, Applaus!

    https://www.youtube.com/watch?v=hU9JirvxtX4 ]

    Was auch immer die Medien meinen verlautbaren zu müssen, es ist verlogen weil es sich aus einer verbogen, wie zurechtgerückten Geschichtssicht speist!
    Der Anstand würde es den Griechen als dringend geboten zeigen, einmal der Wahrheit zur Ehre gereichen. Man – hier die Griechen – könnte sich da beispielweise des Aufsatzes von Robert Faurisson.

    [http://robertfaurisson.blogspot.de/2011/10/das-dritte-reich-zur-rettung.html ]

    Sodann käme man ganz zwangläufig auf einen netten, wie auch anständigen Umgangston mit den Deutschen!
    Die Griechen standen ja nun seit ihrer „Staatsgeschichte“ nicht zum ersten Mal vor einem gähnenden Abgrund der Pleite. Nehmen wir nur mal, als Beispiel, die Rettung Griechenlands von 1832 durch die Bayern, sind ja auch Deutsche, oder?!
    Vor gut 182 Jahren war man Bankrott, weil man, wie sollte es auch anders sein, mal wieder aufs falsche Ross gesetzt hatte und den albionischen Freunden von der Insel, wie auch den „Ami-proche“ und nicht zuletzt dem russischen Bären vertraut hatte um die seit dem 14. Jahrhundert anhaltenden Befreiungskriege gegen die Türken, Albaner und Ägypter, zu einem glücklichen Ende zu bringen. Zu Beginn des Jahres 1821 hatte man sich zu einem letzten Versuch, der die Befreiung der Griechen von ihrem türkischen Joch bringen sollte, aufgerafft.
    Zunächst wirkte der mutige Einsatz der „Philhellenen“ unter Führung einer Gruppe deutscher Geistesgrößen und Studenten, 250 an der Zahl, später dann an die 1000 führenden Geistesgrößen des alten Europa mutig dahingehend, daß sich die drei voran genannten Großmächte animiert sahen, im Kampf zur Befreiung der Griechen einzustehen. Versprach doch ein abschließender Sieg über die türkisch-ägyptisch Allianz fette Pfründe. Zuerst fiel Missolunghi, dann Athen und zum Abschluss war gesamt Griechenland befreit.
    Die drei Großmächte hielten reichlich „Ernte“ und das griechische Volk leckte sich die Wunden. Daran änderte sich auch nicht so sehr viel, als man am 3. Februar 1830 die volle Souveränität aus den Händen des unseligen Albions, aus der City of London, erhielt!
    So bestellte man den deutschen Geist, in Gestalt des Bayern-Prinzen Otto I. der mal gerade 16 jährig, zum König von Griechenland. Da der junge König von Griechenland noch nicht „volljährig“ war, führte König Ludwig I. die Geschäfte seines Filius, wie gesagt zunächst. Otto I. fügte sich jedoch sehr rasch in die staatsführenden Geschäfte ein und holte den Finanzminister Joseph von Armansperg nach Athen, der den Griechen ganz schnell und eindeutig zeigte, wie und warum er in München den Spitznamen „Sparmansberg“ trug. Sparen war damals, wie heute dito, oberstes Gebot.

    Da nun auch das Schulwesen vollständig zusammengebrochen war, expedierte man griechische Studenten nach München, was zu einem kleinen griechischen Quartier in München, Arcis- und Karlstraße, führte. München hatte schon damals den Beinamen „Isar-Athen“. Ludwig I. hatte schon weiland einen Hang zu antiker Baukunst und schickte daraufhin seinen besten Architekten, Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner zu den Griechen. Diese beiden Experten wussten zunächst gar nicht wo sie anfangen, oder eventuell aufhören sollten. Es war ja alles, oder weitestgehend vieles zerstört. Gärtner, der Erbauer des Münchner Siegestors, zog erst mal mit seinen Baumeistern und Handwerkern, das Parlamentsgebäude hoch. In diesem wird bis zum heutigen Tag über Griechenlands Zukunft gezankt.

    Eine Großtat gelang von Klenze, als er im Tumult der Nachkriegswirren das Militär daran hindern konnte, die Akropolis zu schleifen. Heute ein Weltkulturerbe und Nationaldenkmal der Griechen. In München war Ludwig I. von dieser Aktion so begeistert, daß er Klenze den Auftrag gab, das Haupttor der Akropolis, die Propyläen, als Kopie in München nachzubauen – und da steht die Kopie heute noch, am Königsplatz.

    Die Freundschaft zwischen Griechen und Bayern lebt in vielen Orten und Veranstaltungen weiter: In Ottobrunn steht ein König Otto von Griechenland-Museum, in München ist der alljährlich auf dem Odeonsplatz gefeierte Griechisch-Bayerische Kulturtag mit Weißbier, Wein, Oliven und Obazda ein Höhepunkt der Sommerfeste im Isar-Athen.

    Die Flaggenfarben sind, wie bei der Bayern-Flagge auch, die Farben weiß und blau, nur mit dem Unterschied, daß bei der Griechenflagge blau zuerst genannt ist, hingegen bei der bayrischen weiß angeführt ist.

    Zum guten Ende sei noch angeführt, um den Brückenschlag zu der heutigen Situation herzustellen, daß es Otto I. gelungen war, den Allianzmächten einen Betrag von 60 Millionen France abzuringen, nicht zuletzt unter dem Hinweis, daß man sich mit der Plünderung der Besiegten Mächte, mehr als gütlich getan hätte.
    Heut, so wie weiland auch, waren es die Deutschen, die dem Griechen einen Aufbau ermöglichten. Aber wie heißt ein altes Wort aus dem Volksmund*?

    Undank ist der Welten Lohn!

    Wer also genau hinsieht, der wird schwerlich umhin kommen, zu erkennen, wer die wahren Verursacher all diesen Ungemachs sind. Seit vorgeblich zweitausend Jahren!

    *Angeblich soll der Spruch aus einem Bibelzitat entstammen. Da ich nicht bibelfest bin, führe ich es in deutscher Gewohnheit lieber dem Volksmund zu.

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    • Trutzgauer-Bote.info schreibt:

      18. April 2015 um 9:40

      Lieber AeltererKnecht,

      Du kennst ja diese Zitat:

      Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.” Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis – “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)

      Wir graben den Lügenrasen jetzt so kräftig um, daß „dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit“ mit aller Kraft durchbrechen wird.
      Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit Thomas Mehner. Das Fazit ist einmal mehr: ES WIRD ALLES EIN ENDE HABEN. BALD.

      Gruß aus dem Trutzgau

      der Kurze

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    • AeltererKnecht schreibt:

      19. April 2015 um 8:55

      Lieber Kurzer,

      gewiss, dieses Zitat ist mir bekannt, ja. Es wird ja dem britischen Journalisten Sefton Delmer zugeschrieben. Delmer war ja, da sag´ ich auch nichts Neues, bis weit in die dreißiger Jahre als Korrespondent in Deutschland tätig und war eigentlich ein glühender Fan, gleich fanatic = Fanatiker, der nationalsozialitischen Bewegung. Ein Saulus, der zum Paulus ward. Man darf´s auch in die andere Richtung deuten.

      Ich selbst habe über viele Jahre in England gelebt und gearbeitet und weiß daher, daß der englische Rasen, wie Delmer in beschrieb und wie er heutigen Tags immer noch als Idiom in der Begrifflichkeit steht, bei Leibe nicht mehr diese Güte und vorgebliche Reinheit besitzt. Er, der Rasen des Tommys, ist von Kräutern aller Art schon längst durchwachsen. Hier wie dort, bricht die Wahrheit sich die Bahn und wie Du richtig sagst, wird es sehr bald in einen gewaltigen Umbruch enden! Denn, wie Du an anderer Stelle richtigerweise festgestellt hattest; kann Gewalt/Macht nur mit Gewalt/Macht beendet werden!

      Wir nannten Delmer wegen seines „tourettartigen“ Auftretens auch, „Döllmer“. Döllmer bedeutet: Tollpatsch.

      Ich danke Dir für Deine Ansprache
      AeltererKnecht

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    • Trutzgauer-Bote.info schreibt:

      19. April 2015 um 9:03

      Lieber AeltererKnecht,

      ich danke Dir für Deine fundierten und sehr interessanten Kommentare, welche mir immer wieder eine sehr große Freude bereiten.

      Gruß aus dem Trutzgau

      der Kurze

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  1. Höhndorf Reiner schreibt:

    15. April 2015 um 12:47

    Wenn auch zunächst(?) kleine Verbreitung, doch hoffnungsvoll für viele ‚Aufwacher‘ ??!

    HG

    Reiner

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