Untersbergbesuch – 21. August 2016

Thema: Besuch beim Untersberg

Bei der Einkehr heue Morgen, kam mir gleich PARAMON, der Ur-Kondor,  entgegen. Manfriede hat ihn mir geschickt, wir sollen eine Reise um die Welt machen, schauen was sich bewegt, und wie die heutige Situation ist.

Dies soll jetzt jeden Tag geschehen, sozusagen als Tages-Einsichten, die dann auch auf der Webseite erscheinen sollen.

Paramon hebt seine mächtigen Schwingen und katapultiert uns hoch in die Luft. Unsere heutige Reise soll uns zum UNTERSBERG bringen, und zwar kurz vor den unsichtbaren Eingang, dem Zugang zu einer Basis der DRITTEN MACHT, so jedenfalls vertraut es mir Paramon an.

Ich denke gerade so bei mir „na da kommen wir doch bestimmt nicht rein, nicht ohne Aufforderung“. Aber, wiedermal unterschätze ich die Schöpfung und ihre Gebote. Paramon ist ein Kondor der Ur-Zeit, mit speziellen Fähigkeiten. So gebietet er zum Beispiel über Zeit-Phänomene, hat die Fähigkeit durch Zeit-Schranken und Zeit-Tore zu gehen. Kondor bewegt sich jetzt dicht vor einer massiven Wand aus Eis vor dem Berg, ich nehme so etwas wie Schallwellen wahr, die von ihm ausgehen – scheint eine Art Code zu sein – mir wird klar, dass dieses Meister-Wesen in wirklich allen Welten zu Hause ist und überall Zugang hat. Dann öffnet sich plötzlich geräuschlos ein großes Tor und wir fliegen hinein. Wir werden mit Gesang begrüßt und einer Art Ehren-Garde. Paramon landet gewaltig und schwungvoll, aber elegant. Er läßt seine Schwingen irgendwie verschwinden, und dann verwandelt er sich, und zwar in eine Sphinx. Er richtet sich zu seiner vollen Größe auf, sendet einen Scharfen, durchbohrenden Schrei aus, worauf alle Anwesenden Haltung annehmen, strammstehen.

Ich schaue meinen Freund fragend an, habe dann folgende Information in meinem Kopf:

„geliebte Ebelie, meine Freundin, ich muss so handeln, weil gleich Ra-Ma-Ha erscheinen wird, damit diese Garde uns nicht als Eindringlinge betrachtet, sondern als Höhere Wesen, die wir auch sind. Speziell Dich, Ebelie, wird sich Ra-Ma-Ha heute die Ehre geben, dieser Basis vorzustellen und auch Deine einmaligen Rechte erklären. Dies muss so sein, da wir öfters hier anlanden werden. Dies ist eine der Haupt-Basen, was Du bald erkennen und feststellen wirst.“

Kondor beendete seine Erklärung und ich nahm dann tatsächlich die Energie von Ra-Manfriede-Ha sehr klar und deutlich wahr. Ich verfiel in eine Art Andacht, so hatte ich ihn noch nie wahrgenommen. Sehr konzentriert, sehr ausgerichtet, sehr Kraftvoll und alles durchdringend. Unwillkürlich richtete ich mich sehr gerade hoch, erkannte diese gleichen Eigenschaften ebenso bei mir, erkannte und würdigte die Einheit in allem, die wir darstellten. Das war für mich eine absolut neue Erfahrung. In diesem Moment wurde mir auch bewusst, dass ja gestern der dritte Teil der Wiederanbindung an die Ur-Quelle vollzogen wurde. Das bedeutet, dass auch wir beide nochmals näher zusammengerückt wurden und sind. Im Stillen lächelte ich meinem Seelen-Bruder zu und sprach ihm meine Hochachtung aus.

Dieses Wissen, diese Erfahrung richtete mich ungemein aus und bestätigte mich sehr. Ra-Ma-Ha stand eine lange Zeit sehr ruhig und still da, sein Blick jedoch schweifte umher, sehr aufmerksam und ernst. Die vielen Augenpaare, die ihn ebenso aufmerksam beobachteten, schienen ihn nicht zu beunruhigen. Schließlich war es, als ob die Höchste Sonne selbst aufgehen würde, die ganze Gestalt schien zu strahlen und eine Botschaft auszusenden, von erhabener Größe, von Liebe, von absoluter Güte, von gerechtem Wirken, von Erneuerung. Diese Energie strahlte nun in den Raum aus, und noch darüber hinaus. Sie berührte alles und jedes, ließ dabei nichts aus, berührte wesentliches und unwesentliches, das kleinste und das größte, jedes nach seiner Natur. Ich konnte regelrecht spüren, auch an mir selbst, wie diese Art von Liebkosung und Hinwendung sich ausbreitete, alles um sich herum darin einbettete und willkommen hieß.

Dies war mit Sicherheit nicht der erste Besuch von Ra-Ma-Ha, jedoch der bisher wichtigste, weil damit etwas vollendet wurde und etwas Neues begann. Dies jedoch wird vorerst noch verborgen bleiben, so wie es bestimmt ist.

Ra-Ma-Ha trat dann an mich heran, nahm meine Hände, stellte mich dann vor sich, ich wollte zurücktreten in den Hintergrund, er ließ dies jedoch nicht zu, legte seine Hände auf meine Schultern und begann damit, das Wort an die Anwesenden zu richten:

„Liebe Freunde und Mitstreiter für den Endsieg, seid gegrüßt. Viele von euch kennen mich bereits persönlich, wenige nicht. Dies ist heute ein besonderer Anlass für unsere Zusammenkunft. Ich stelle euch meine geliebte EBELIE vor, die für uns wie eine Mutter ist und auch in diesem Sinne wirkt. Ihr Besuch wurde bereits angekündigt und so bestimmt. Nehmt sie mit Liebe und Vertrauen in euren Herzen auf, sie hat eine spezielle Botschaft für euch Recken.°

In diesem Moment scheine ich zu erwachen, ein nie dagewesenes Gefühl von Freude, von Erwartung, von Einheit, und auch von Selbstverständlichkeit breitet sich in mir aus, will hinaus. Daraus bilden sich dann folgende Worte:

  • DIE RÜCK-WENDER KEHREN ZURÜCK, und bringen großartiges für alle Gerechten mit,
  • DIE RÜCK-WANDERER nehmen ihre angestammten Plätze ein,
  • WAS WAR IST WIEDER, WAS SEIN SOLL IST BEREITS ANGEKOMMEN,
  • ALLES RÜCKLÄUFIGE findet sein Eigentum,
  • ALLES IST IN GEWAHRSAM UND FINDET DEN RECHTEN WEG

Ich bin selbst überrascht über das Ausgesprochene, bin aber nicht fähig es zu übersetzen.

Ra-Ma-Ha nickt mir anerkennend zu. Dann bemerke ich, dass ich wieder auf Kondor sitze und diese Reise beendet ist.

Kehre zurück aus dieser Versenkung ins Hier und Jetzt


Bewusst wahrgenommen am 21. August 2016

Ebelie von Agartha

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