Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2015/05/02/durch-ihre-unglaubhaftigkeit-entzieht-sich-die-wahrheit-dem-erkanntwerden/

Ein Beitrag von Kurzer


Unter den Wahrheitssuchern, die erkannt haben, daß in Bezug auf das REICH und den Führer gilt: Das Gegenteil, von dem was die alliierte Propaganda erzählt, ist wahr, gibt es drei Gruppen. Die erste Gruppe steht uneingeschränkt zur geschichtlichen Wahrheit, hält aber jegliche, heute noch existierende, Absetzbewegung (“Dritte Macht”) für Hirngespinste und nicht existent. In der nächsten Gruppe befinden sich diejenigen, die dies sehr wohl für nicht nur möglich, sondern real, halten. Und dann gibt es eine Gruppe, welche noch ganz andere Aspekte ins Spiel bringt, die da wären: Zeitreisen, Aldebaran, innere Erde…

Nun habe ich, vor allem in meinem Aufsatz  “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”gezeigt, daß für mich die Absetzbewegung, mit allen Konsequenzen in die jetzige Zeit, absolut real ist. Dabei habe ich mich mit Aspekten der dritten Gruppe bewußt vollkommen zurück gehalten. Da aber nun, in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen, Ereignisse ins Haus stehen, die bei so manchem Systemgläubigen “Kabelbrand im Herzschrittmacher” verursachen werden, ist es an der Zeit, jegliche Zurückhaltung bei gewissen Informationen aufzugeben. Deshalb habe ich mich entschlossen folgenden Bericht zu veröffentlichen:

Mein Kamerad Thomas hatte vor drei Jahren, bei einer Buchlesung von Stan Wolf  in Grödig am Untersberg, eine sehr interessante Persönlichkeit kennengelernt. Ihm gegenüber saß ein geschätzt 90 Jahre alter Mann, Typ Gandalf (Herr der Ringe).

Da Thomas ein sehr kommunikativer Mensch ist, sprach er dessen Begleiterin, die neben ihm saß (geschätzte 30 jahre jünger als sein Gegenüber) an. Nach dem Ende der Lesung kam er mit dem alten Mann direkt ins Gespräch. Dieser erzählte Thomas, daß er aus einer alten polnischen Offiziersfamilie stammte. In seiner Familie gab es seit Generationen magische Fähigkeiten, die auch er habe. Da er im katholischen Polen damit gar nicht gut gelitten war, ging er als junger Mann nach England und bewarb sich beim Militär. Die Engländer wußten seine Fähigkeiten wohl zu schätzen. So bildete er z.B. englische Geheimdienstler in Fernwahrnehmung aus.

Und jetzt kommt der Hammer. Wir müssen dazu einen Zeitsprung ins Jahr 1945 machen, die ersten Apriltage, unweit der Wachsenburg bei Arnstadt. Armin berichtete, daß er zu einer kleinen Vorausabteilung der Engländer gehörte, die ins Jonastal vordringen sollte. Was dieser, damals schon sehr betagte, aber unvermindert beeindruckende Herr erlebte, war selbst für Thomas erst mal unglaublich.

Zielgerichtet sei seine Einheit bis zur Wachsenburg vorgerückt. Man wusste wohl, daß hier, bei Arnstadt, Besonderes zu finden war, welches es unter allen Umständen zu sichern galt. Erwartungsgemäß traf man am Fuße der Wachsenburg auf starke und mit modernster Kampftechnik (neueste Panzer) augestattete SS-Einheiten…in Bataillonsstärke, wie Armin schätzte. Natürlich hatte keiner der englischen Soldaten Lust, gegen eine solch gut gerüstete SS-Einheit zu kämpfen. Darum entschieden sich die Truppführer, mit der SS zu verhandeln. Man teilte Ihnen mit, sie seien in spätestens 3 Tagen von größeren englischen und amerikanischen Einheiten umstellt, und hätten keine Chance zur Flucht.

Etwas überraschend, aber zur deutlichen Erleichterung der Engländer, boten die Führer der SS-Einheiten 36 Stunden Waffenstillstand an. Man nahm aber, das sei erstaunlich gewesen, keine Form von Fluchtvorbereitung oder gar Panik bei den deutschen Kräften wahr. In aller Ruhe schienen die deutschen Truppen ihrer zeitnahen Gefangennahme entgegenzuschauen. Die englische Einheit lagerte etwa 2 km Luftlinie unterhalb der Wachsenburg.

Am übernächsten Morgen, die amerikanischen Einheiten rückten gerade an, bot sich den erstaunten Alliierten ein überraschendes Bild: ALLE deutschen Soldaten waren weg. Aber auch alle Kriegsgefangenen, alle Fahrzeuge, alle Panzer… Die einzigen sichtbaren Spuren, welche man von den “abgerückten” deutschen Truppen sah, waren kreisrunde Spuren, im Durchmesser von etwa 50 Metern, welche sich auf dem Feld abzeichneten, auf welchem die deutschen Fahrzeuge vormals standen. Es sah aus, so berichtete Armin, als seien die Fahrzeuge und Panzer im Kreis gefahren.

Die Erklärung, welche die Soldaten damals freilich (noch) nicht hatten, ist, daß Soldaten wie Fahrzeuge durch ein Dimensionstor “abgereist” waren. Das Wort “Flucht” vermied Armin. Es sei mehr eine Machtdemonstration gewesen, welche ihre Wirkung nicht verfehlte! So hatte man von Seiten der Alliierten doch nun erkennen müssen, daß man sich einem Gegners gegenüber sah, der über Fähigkeiten verfügte, welche bisher nur Eingeweihten (Philadelphia-Experiment) überhaupt bekannt waren.

Die weitere Geschichte ist bekannt: die alliierten Truppen rückten wenige Tage später ins Jonastal ein, fanden, was man sie finden lassen wollte. Einige glaubten, sie hätten den Krieg gewonnen, andere glaubten, sie hätten verloren. Aber einige Wenige wussten auch, daß man das deutsche Kernland zwar besetzen konnte, den Feind aber eben nicht geschlagen hatte.

So vergingen einige Monate, bis man sich von alliierter Seite dazu entschloss, den finalen Sieg doch noch zu erringen, indem man die evakuierten Deutschen dort besiegen wollte, wohin sie sich seit 1945 zurückgezogen hatten – Neuschwabenland.

Auch hier kommt der genannte Armin wieder ins Spiel. Er war Teil der sagenumwobenen Expedition “Highjump” des Admiral Byrd. Er berichtete, daß er mit Byrd am Südpol war.

Folgendes geschah: er befand sich gerade auf einem Flugzeugträger (evtl. Casablanca) unter Deck bei einer Besprechung. Plötzlich begann das ganze Schiff zu vibrieren. Alle rannten an Deck. Dies war komplett rasiert (alle Aufbauten weg). Aus dem Meer waren Flugscheiben aufgetaucht, die mit solcher Geschwindigkeit flogen, daß es den Nachbarschiffen nicht im Ansatz möglich war, die Geschütztürme auf sie zu richten. Einen benachbarten Zerstörer hatten sie der Länge nach mit einem Energiestrahl (Kraftstrahlkanone) durchgeschnitten, er fiel sprichwörtlich in zwei Teile. Es erfolgte, wie in dem russischen Film “Unternehmen UFO” auch gesagt wurde, der panikartige Abbruch der Operation.

Zurück in die Gegenwart: Kern der Geschichte, die Stan Wolf in seinen Büchern erzählt, ist, daß sich im Untersberg eine Basis der SS befindet. Und daß für die Leute in der Basis, auf Grund des Zeitphänomens, seit dem Waffenstillstand noch nicht mal ein Jahr vergangen ist. Stan Wolf behauptet ernsthaft, mit diesen Leuten in Verbindung zu stehen. Nun war ich vor zwei Jahren im Mai in Kufstein und bin nach Grödig gefahren, um mich dort mit Thomas zu treffen, der auch wieder zur alljählichen Buchlesung angereist war.

Wir waren am Vortag in der Almbachklamm wandern und am Abend saßen wir im Gasthof Schorn beim Abendbrot. Ich sagte zu Thomas, da drüben sitzt doch der Stadler (Stan Wolf ist sein Pseudonym). Wir baten ihn über die Bedienung an unseren Tisch. Nach wenigen Minuten kam er der Einladung nach, Thomas und ich standen auf, wir gaben ihm die Hand und Thomas stellte uns als Kameraden aus Thüringen vor. Sofort und ohne zu zögern gab Stadler die Stichworte, welche zeigten, daß er voll im Thema steht: Jonastal, SIII, Thomas Mehner.

Auf unsere Frage, ob denn die Figur des SS-Genarals, mit dem er sich treffe, authentisch sei, antwortete er ohne zögern mit ja. Er zeigte aus dem Panoramafenster in Richtung Untersberg und sagte: “Ihr seht da hinten den Mast und noch mal so weit ist es bis zum Eingang in die Basis.” Natürlich ist das nicht ein Eingang im klassischen Sinn. Man könnte direkt davor stehen und würde ihn nicht erkennen.

Armin, der alte Mann, hatte Thomas desweiteren erzählt, daß er am Morgen vor der Lesung (vor drei Jahren) mit seiner Frau am Untersberg gewandert sei. Plötzlich stand, wie aus dem Nichts, ein Mann in zeitgenössischer Sportbekleidung vor ihm, welcher ihn sehr höflich aber nachhaltig aufforderte, hier nicht weiter zu gehen und lieber umzukehren. Er versuchte mit ihm zu diskutieren, aber der Mann ließ sich auf Nichts ein und bestand darauf, daß sie umkehren. Armin lenkte dann ein und drehte ab. Er sagte zu Thomas nun noch Folgendes: “Im Abdrehen sah ich die Kragenspiegel einer Uniform (unter der Sportbekleidung) und Thomas, ich kenne diese Uniform. Die war von der SS.”

Nun könnte man das alles als Spinnerei abtun. Doch Thomas, dem dies alles keine Ruhe lies, lud Armin, der irgendwo in Mitteldeutschland lebte, nach Arnstadt ein. Armin hatte ihm nämlich auch noch berichtet, daß er während der Zeit des “kalten Krieges” weiter in englischen Diensten stand und in diesem Zusammenhang auch Geheimdienstaufträge in der damaligen DDR ausgeführt hat. Zu großen Überraschung von Thomas kannte Armin die verstecktesten Winkel im Arnstädter Raum. Verließ man den Wagen, und ging ein paar hundert Meter in den Wald, sah man bei der Rückkehr noch das Auto flüchten, aus welchem die Exkursionsteilnehmer fotografiert wurden. Das ging so weit, daß sie an ein altes verlassenes Haus gingen, von dem Armin vorher gesagt hatte, daß es als “toter Briefkasten” gedient hatte. Nicht ganz überraschend ist, daß dieses äußerlich heute eher unansehnliche Haus mit einer Kameraüberwachung ausgestattet ist.

Armin erkannte im fortgeschrittenen Alter, daß er sein Leben und seine Fähigkeiten der falschen Seite gewidmet hatte und schloß dann einen “Waffenstillstand” mit seinen ehemaligen Brötchengebern. Von da an betätigte er sich als Heiler und tat noch viel Gutes für seine Mitmenschen.

Er verstarb nun leider im vorigen Jahr und Thomas als auch ich finden, daß diese wesentlichen Ereignisse aus seinem Leben wichtig genug sind, um sie der Nachwelt zur Kenntnis zu bringen.

Für alle, die nun völlig entrüstet erklären werden, wie spinnert und unmöglich all dies ist:

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.

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