WAS IST KOSMOTERIK?

Die KOSMOTERIK ist eine auf die Erkenntnis und die Beherzigung kosmobiologischer (göttlicher) Gesetzmäßigkeiten ausgerichtete wissenschaftlich-ontologisch fundierte Naturphilosophie und Religion, die alles Leben und Sein als Ausdruck eines absoluten Geistes, einer nicht personifizierten dreieinigen Gottheit, dem dreieinigen Allvater/Allmutter/Heiliger Geist-Prinzip erkennt. Dieses höchste, alles beseelendes Wesensprinzip ist die Urkraft und das Urprinzip der unsichtbaren, aber durchaus erkenn- und erlebbaren kosmischen Ordnung. Da diese von dem universellen Weltenseelenprinzip (Ontologische Achse, Weltensäule) abgeleitete, auf die Erfassung kosmischer Gesetzmäßigkeiten ausgerichtete Weltanschauung in ganzheitlicher Weise sowohl die exoterischen als auch die esoterischen Wahrnehmungs- bzw. Daseinsaspekte umfasst und als ein zusammengehöriges Ganzes erkennt, wird sie auch als kosmoterisch-ontologische Naturphilosophie, kurz KOSMOTERIK bezeichnet (kosmoterisch = ganzheitlich = sowohl die exoterischen als auch esoterischen Bereiche der Wirklichkeit erfassend). Die religiöse Bezeichnung für KOSMOTERIK lautet SONNENCHRISTENTUM. In der KOSMOTERIK ist der absolute Geist (Gott) ein nach archetypischen Gesetzmäßigkeiten drei gegliedertes, allumfassendes Geistprinzip, welches aus der Wechselbeziehung zwischen dem allbewußten transzendenten Geist (Allvater) und dem jeweils in den Naturerscheinungen vorhandenen immanenten Geist (Allmutter – Natur, Materie, Physis, Erde) ständig bzw. in bestimmten Zyklen immer wieder etwas Neues, eine weiterführende dritte archetypische Erscheinung hervorbringt (z.B. neues Leben, rettende Idee, genialer Einfall, Wiedergeburt des Lichts, Sonnenaufgang, Frühling o.ä.). Durch dieses ewige kosmische Wechselspiel zwischen den gegensätzlichen Polen der Schöpfung, die in all ihren Erscheinungen vorzufinden sind, werden der Fluss des Lebens und damit all die Daseins- und Erkenntnisentwicklungen in der Zeitlichkeit ermöglicht und einen von Sinn durchdrungenen, folgerichtigen Ordnungszusammenhang gestellt. Dadurch gestalten sich die geistig-kulturelle Menschheitsentwicklung und die gesamte Weltentwicklung in aufeinanderfolgenden dialektischen Zyklen – nach einem unsichtbaren, aber durchaus erkennbaren kosmischen Schöpfungsplan, dem ebenfalls dieses dreigegliederte, absolute Geistprinzip zugrunde liegt. Dieses dritte archetypische Element des absoluten Geistes offenbart sich in den vielfältigsten Erscheinungsformen neuen Lebens, z.B. als Geburt neuen Lebens, als neue, geniale Erkenntnis, die Höher- bzw. Weiterentwicklung ermöglicht, oder als eine Kraft, welche die gegensätzlichen, zuvor unvereinbar erscheinenden Pole zu einer Einheit zusammenführt. Zum Beispiel wird aus dem Blickwinkel der dreieinigen, dialektischen Betrachtungsweise der kosmoterischen Weltsicht der Völker- und Menschheitsentwicklung die Gesamtheit aller Volks- und Kulturgemeinschaften als eine untereinander verbundene, sich über verschiedene Zeitalter entfaltende Einheit sich gegenseitig bedingender kosmischer Erscheinungsweisen erkannt, in welcher sich die verschiedenen Völker und Kulturen nicht nur um ihrer selbst willen entwickeln, sondern auch im Interesse der gesamten Menschheit. Die geistes- und kulturgeschichtliche Bedeutung der geschichtsmächtigen, die archetypischen paradigmatragenden Völker bzw. Kulturen von Vedentum, Judentum und Deutschtum kann so erstmals im Gesamtzusammenhang der spirituellen Menschheitsentwicklung erkannt und verstanden werden! Durch die kosmoterische Sichtweise wird nun auch der höhere Sinn des Judentums in der Kulturgeschichte der Völker deutlich. Durch die KOSMOTERIK, in der die dreieinige ur-nordische atlantisch-germanische Weltanschauung wiedererwacht, werden die gegensätzlichen archetypischen Weltanschauungen als sich gegenseitig bedingend erkannt und verschmelzen zu einer Einheit. Die KOSMOTERIK bedeutet somit in der gegenwärtigen Endschlacht der Weltbilder den Sieg des nordischen Geistes über die exoterische, materialistische Weltsicht des Westens und ebenso über die weltflüchtigen esoterischen Weltanschauungen des Ostens. Die dualistischen Denkweisen in Gut-Böse-Kategorien, die bisher immer nur zu Hass, Kriegen usw. geführt haben, können nun endlich überwunden werden – jetzt wird erkennbar, was der Spruch, „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ wirklich bedeutet.

DIE SMARAGDTAFEL DES HERMES TRISMEGISTOS „Die geheime Arbeit des HERMES TRISMEGISTOS des Einen und Dreifachen.

Es ist wahr, ohne Falschheit, sicher und zuverlässig: Das, was oben ist, ist wie das, was unten ist, und das, was unten ist, ist wie das, was oben ist, und das betrifft dieses eine wunderbare Werk (die Schöpfung). Wie alle Dinge ihre Existenz dem Willen des All-Einen verdanken, entstammen alle Dinge dem All-Einen, dem am meisten Verborgenen, auf Anweisung des Einen Gottes. Der Vater des All-Einen ist die Sonne, seine Mutter ist der Mond, der Wind hat es in seinem Innersten getragen; aber seine Amme ist der Geist der Erde. Das All-Eine ist der Vater aller Dinge im Universum. Seine Macht ist vollkommen, nachdem es sich vereinigte mit dem Geist der Erde. Trennt sanft und sorgfältig die Erde vom Feuer, das Grobe vom Feinen. In großem Maße steigt es von der Erde zum Himmel auf und steigt wieder herab, neugeboren auf der Erde, und das Obere und das Untere verstärken ihre Kraft. Dadurch habt ihr teil am Glanze der ganzen Welt und die Finsternis wird von Euch weichen. Das ist die mächtige Kraft aller Kräfte. Damit seid Ihr in der Lage, alle Dinge zu überwinden und alles zu verwandeln, was fein und was grob ist. Auf diese Weise wurde die Welt geschaffen: Die Anordnungen, diesem Weg zu folgen, sind verborgen. Aus diesem Grunde bin ich HERMES TRISMEGISTOS genannt, Einer im Wesen aber in drei Aspekten. In dieser Dreiheit ist die Weisheit der ganzen Welt verborgen. Damit endet, was ich zu sagen habe über die Auswirkungen der Sonne. Ende der Smaragdtafel.“

HERMES TRISMEGISTOS heißt auf phönizisch: Chiram Telat Machasot, (d.h. Chiram, der Universale Agent) Einer der essentiellen Standpunkte der KOSMOTERIK bzw. des SONNENCHRISTENTUMS ist die Erkenntnis, daß der Kosmos in jedem Augenblick vollkommen ist (!) und daß dem Menschen in jedem Augenblick die richtigen Informationen zur Verfügung stehen! Nur müssen die Menschen wieder ihre Fähigkeiten schulen, dies zu erkennen und anzunehmen. Die KOSMOTERIK betrachtet den Menschen als das geistig höchst entwickelte Lebewesen der Schöpfung, das gewiss nicht vom Affen abstammt, sondern schon seit vielen Millionen Jahren eine hohe Intelligenz besitzt, schon vor vielen Jahrtausenden großartige Hochkulturen geschaffen hat und bei entsprechend geistig-kultureller Anleitung bzw. Prägung – durch freies Heranwachsen und Erziehung in selbstbestimmten, spirituell ganzheitlich ausgerichteten Volksgemeinschaften – imstande ist, in sittlich edelster Weise, verantwortungsvoll mit seinen Mitmenschen und der Schöpfung umzugehen. Im Unterschied zu den weltflüchtigen Weisheitsreligionen des Ostens sowie der pseudo-esoterischen Theosophie und ihren Ablegern betrachtet die KOSMOTERIK die Erde bzw. die (von göttlichem Geist in vollkommener Weise durchdrungene) irdisch-materielle Daseinsebene als die höchste spirituelle Entwicklungs- und Erfahrungsebene des kosmischen Daseins! Aus kosmoterischer Sicht ist der Mensch zum Dasein des Gottmenschen bestimmt und fähig und ist auch schon in der frühen Vergangenheit dazu fähig gewesen. (Anmerkung: Die KOSMOTERIK lässt aber die Annahme zu, daß es möglich ist, den Menschen durch Umerziehung bzw. Gehirnwäsche innerhalb von nur zwei Generationen von einem spirituell und sittlich hochgearteten Menschen geistig-kulturell auf ein Niveau unterhalb eines „Affenbewußtseins“ – zum „Untermenschen“ – herunterzuzüchten, wie dies die Entwicklung in vielen Ländern der Welt durch jüdischfreimaurerischen Einfluss seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute gezeigt hat!) Die KOSMOTERIK ist eine hochentwickelte, streng auf die Erforschung und Beherzigung der kosmischen Gesetzmäßigkeiten ausgerichtete (d.h. an der Wahrheit orientierte) und alle Lebensbereiche umfassende integrative Weltanschauung, in deren Weistumsfundus sich unbegrenzt jegliche weiteren Wahrheitserkenntnisse über das Wesen der Schöpfung und die Phänomene der Lebenswirklichkeit integrieren lassen. Die KOSMOTERIK stellt kein fertiges, abgeschlossenes oder nur in eine Richtung weisendes Denksystem und schon gar nicht eine Moral- oder Sittenlehre dar, sondern es handelt sich hierbei um eine offene und undogmatische kosmische Urprinzipien- und Lebenslehre; um eine Schlüsselphilosophie, mit der sich unter Einbeziehung neuester Erkenntnisse aus Geschichts-, Medizin-, Religions-, Bewußtseins- und Gehirnforschung grundlegende innere Strukturen und Zusammenhänge der Schöpfung aufzeigen und wissenschaftlichphilosophisch überprüfen lassen, so daß sich daran jegliche höhergeistige individuelle Sinn- und Wahrheitsfindung orientieren kann. In der KOSMOTERIK erwacht die Ur-nordische Sonnenreligion unserer atlantisch-germanischen Vorfahren in zeitgemäßer Form zu neuem Leben und verschmilzt mit der ganzheitlich-spirituellen Lehre des heidnischen Wanderphilosophen Jesus aus Galiläa sowie der Deutschen Idealistischen Philosophie auf wissenschaftlich-philosophischer Ordnungsgrundlage zu einer Einheit. Dem aufmerksamen Leser und Kenner tiefgründiger geisteswissenschaftlicher Zusammenhänge wird aufgefallen sein, daß die KOSMOTERIK nichts anderes ist als die ganzheitlich-spirituelle Lehre des sogenannten Hermes Trismegistos (Hermetik), des größten Weisen des Altertums, welche das Fundament der abendländischen Geisteswissenschaft, Esoterik und Alchemie bildet. Die Hermetik ist Ur-nordisches bzw. atlantisches Weistum. Die gesamte kosmoterische Weltanschauung und all ihre Inhalte sind durchdrungen von gleichen kosmischen Ur-Prinzipien wie die Hermetik (hermetische Prinzipien), nur ist die KOSMOTERIK eben noch wesentlich detaillierter, umfangreicher und in zeitgemäßer Form wissenschaftlich-philosophisch aufgeschlüsselt. Es ist, als sei der Atlanter Hermes Trismegistos zum Beginn des Wassermannzeitalters zurückgekehrt. DIE SIEBEN HERMETISCHEN PRINZIPIEN Im Kybalion, einer Sammlung mündlich weitergegebener Lehren der Hermetik, steht geschrieben: „Es gibt sieben Prinzipien der Wahrheit; derjenige, der sie kennt mit vollem Verständnis, besitzt den magischen Schlüssel, bei dessen Berührung alle Tore des Tempels sich öffnen“. Diese Prinzipien sind von universeller Gültigkeit, sie bilden die philosophische Grundlage der abendländischen Geisteswissenschaft, Esoterik und Alchemie.

1. DAS PRINZIP DER GEISTIGKEIT „Das All ist Geist, das Universum ist geistig.“

2. DAS PRINZIP DER ENTSPRECHUNG „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“

3. DAS PRINZIP DER SCHWINGUNG „Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.

4 4. DAS PRINZIP DER POLARITÄT „Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten.“

5. DAS PRINZIP DES RHYTHMUS „Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten.“

6. DAS PRINZIP VON URSACHE UND WIRKUNG „Jede Ursache hat eine Wirkung; jede Wirkung eine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig.“

7. DAS PRINZIP DES GESCHLECHTS „Alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“

Manch einer, der zum ersten mal mit der KOSMOTERIK bzw. der dreigliedrigen Ontologischen Achse konfrontiert wird, wird kaum glauben, daß „die Sache“ mit der kosmischen Ordnung, den Archetypen, dem Spektrum der Wahrnehmung bzw. der Weltanschauungen und den universellen Gesetzmäßigkeiten so einfach ist – vereinfacht gesagt geht es ja schließlich nur darum, in allen Erscheinungen das Wirken der dreieinigen Archetypen zu erkennen! Doch bitte bedenkt, schon Goethe vertrat die Ansicht, daß alles wirklich Große einfach sein muss, auch Einstein war von der „in der Natur der Dinge liegenden Forderung nach einer logischen Einfachheit“ fasziniert, er glaubte an eine Physik, die keiner großen und unübersichtlichen Formel mehr bedarf und auf einfachen Zahlenzusammenhängen basiert, er sprach von der genialen Vereinfachung. Ebenso erkannte das große deutsche Universalgenie Peter Plichta bei seinen grundlegenden Arbeiten in den Bereichen der Naturwissenschaften und der Mathematik, daß die Antwort auf die Frage nach dem Hintergrund der materiellen Welt von Einfachheit, Klarheit und bestechender Eleganz sein muss – genau dies ist die von dem neun dimensionalen universalen Weltenseelenprinzip abgeleitete KOSMOTERIK! Wer sich mit den grundsätzlichen, von der Ontologischen Achse (Weltenseele) ableitbaren kosmischen Ordnungsprinzipen tiefer gehend auseinandersetzt, erkennt relativ schnell, daß es sich hier nicht um wirklichkeitsferne Theorie oder Ideologie, sondern um Fundamentalerkenntnisse, um die allgemeingültigen Lebensgesetzmäßigkeiten und kosmischen Urprinzipien handelt. Die KOSMOTERIK ist das größte, jemals auf dieser Welt gedachte und zusammenhängend dargestellte, logisch geordnete Gedankengebäude, in welches sich die verschiedensten wahren Aspekte von anderen wissenschaftlichen, philosophischen und religiösen Gedankengebäuden integrieren lassen bzw. damit ontologisch und wissenschaftlich-philosophisch fundamentieren und sich konstruktiv und nachvollziehbar miteinander in Beziehung setzen lassen – wie z.B.

  • das esoterische Urweistum der Menschheit (die Hermetik des Hermes Trismegistos, die Ur-Essenzen der Kabbala, die wahre spirituelle Lehre von Jesus dem Nazarener usw.);
  • die Deutsche Idealistische Philosophie;
  • Germanische Heilkunde (R.G. Hamer);
  • Biophotonen-Theorie (F.A. Popp);
  • die Entdeckungen des Kollektiven Unbewussten, des Persönlichen Unbewussten, der Muster und Schatten sowie der Archetypen durch C.G. Jung;
  • die dreifache Wesensgestalt des Menschen u. Dreigliederung des sozialen Organismus (R. Steiner); die Global-Scaling-Theorie (H. Müller);
  • die Psychokinesiologie (Klinghardt);
  • die Neue Mathematik (P. Plichta);
  • die Neue Homöopathie (E. Körbler);
  • die Synergetik (B. Joschko);
  • die Homöopathie (S. Hahnemann);
  • die kosmische Numerologie (M. Stelzner);
  • Biochemie (Wilhelm H. Schüßler);
  • Drei-In-Eins-Konzepte mit begleitender Kinesiologie (Gordon Stokes u. Daniel Whiteside);
  • verschiedenste ganzheitliche Erkenntnisse der Bewußtseinsforschung und der Bio-Physik;
  • Familientherapie nach Hellinger;

verschiedene sinnvolle Methoden der Geistheilung und viele andere den kosmischen Gesetzmäßigkeiten entsprechende wissenschaftliche, philosophische und religiöse Gedankengebäude.

Philosophie und Religion dürfen gerade heute nicht mehr losgelöst von wissenschaftlichen Zusammenhängen gesehen werden, ebenso wie moderne wissenschaftliche Forschung nicht losgelöst von ethischmoralischen und spirituellen Grundprinzipien betrachtet werden sollte. Wissenschaft, Philosophie und Religion bilden grundsätzlich immer eine Einheit, auch in der jüdisch-anglo-amerikanischen Mammonkultur ist das so! – hier sind Wissenschaft und Philosophie von demselben Materialismus sowie von derselben Verlogenheit, Intriganz und geistigen Beschränktheit gekennzeichnet wie die Jahwe-„Religion“, nur sind sich die  oberflächlichen Materialisten der tatsächlichen Beschaffenheit ihrer Weltanschauung und dieser Zusammenhänge nicht bewusst! „Wahrheit suchen, das heißt die Gesetze des Lebens erkennen wollen, besonders die des eigenen menschlichen Lebens, und die daraus erkannte Ordnung der Natur zu verwirklichen trachten, dieses Streben und dieser Wille durchzieht unsere ganze Geschichte bis heute. Erkennen und Befolgen natürlicher, naturgesetzlich-ganzheitlicher Ordnungen, das ist Inhalt des Geistigen, der Inhalt des Geistes schlechthin.“ Karl Baßler (Deutsche Annalen 1988) Grundsätzlich sollten sich alle Reichspatrioten bewußt sein, daß wir der Wiedererweckung unserer großartigen Ur-europäisch-nordischen bzw. atlantisch-germanisch-deutschen Kultur und damit der Befreiung der europäischen Völker am meisten dadurch dienen, indem wir konsequent auf breiter Front der grundsätzlichen Bedeutung von Wahrheit wieder zur Anerkennung verhelfen und dazu beitragen, den Menschen wieder einen höheren spirituellen Lebenssinn zu vermitteln! – denn Freiheit, Bewusstheit, Wahrhaftigkeit und Verantwortungsbewußtsein bedingen sich gegenseitig. In der heutigen, eng vernetzten Informationsgesellschaft, in der alles Wissen von verschiedensten Seiten wissenschaftlich und philosophisch überprüft werden kann, lässt sich ein gemeinsamer spiritueller Lebenssinn auf breiterer Front aber nur auf Basis einer soliden wissenschaftlich-philosophischen Ordnungsgrundlage vermitteln, welche wie die Ontologische Achse als größter gemeinsamer Nenner aller Dinge (d.h. aller kosmischen Erscheinungen) die Wirklichkeit tatsächlich erfasst und wirkliche Aussicht auf allgemeine Anerkennung besitzt! – aber nicht mehr mit bloßem Glauben oder der Orientierung an irgendwelchen Ideologien, deren Beschränktheit nur zu leicht nachgewiesen werden kann. Auf den Punkt gebracht heißt KOSMOTERIK: Mensch, erkenne die dreieinige Gottheit als Dein Selbst und beherzige die Gesetze des Lebens (somit auch die dreieinigen kosmischen Ur-Prinzipien)! Erkenne das Göttliche auch in anderen Menschen und in allem Dasein, habe Ehrfurcht vor dem Leben und behandle alle Wesen der Schöpfung respektvoll als Erscheinungen Gottes. Erforsche Deine kosmische Bestimmung, stell Dich den Herausforderungen des Lebens, nimm Dich selber und die Lebensumstände an, sei und werde, der Du wirklich bist! Höre auf Deine innere Stimme, sei wahrhaftig und mach authentisch mit ganzem Herzen Dein Ding! Entscheide und handle verantwortungsbewußt im Sinne des Ganzen für die Gemeinschaft, der Du angehörst, und strebe nach dem Ideal! Weitere Informationen zur KOSMOTERIK siehe REICHSBRIEF NR. 7. DIE BEDEUTUNG DES AUFGESCHLÜSSELTEN UNIVERSELLEN WELTENSEELENPRINZIPS Warum sind die Erkenntnisse um die Entschlüsselung des universellen Weltenseelenprinzips (= Ontologische Achse) für die Wiedererstehung der deutschen Kultur und die Wiederbegründung des Deutschen Reichs von so grundlegender Bedeutung? Die vier Hauptbedeutungsbereiche stellen sich uns dar: 1) als das kulturelle Erbe und Weistum unserer atlantisch-germanischen Vorfahren; 2) als das alles durchdringende Ordnungsprinzip allen Lebens und der gesamten Schöpfung; 3) als die Zusammenführung von Wissenschaft, Philosophie und Religion; 4) als die Basis zur Überwindung der Spaltung im patriotischen Lager und das Fundament für eine gemeinsame, verbindende Weltanschauung des deutschen Volkes. Hierzu nachfolgend einige Argumente in Stichpunkten: • Die Ontologische Achse ist der Mysterienschlüssel, mit dessen Hilfe wir wieder an das alte Weistum unserer atlantisch-germanischen Vorfahren über das dreieinige göttliche Selbst des Menschen, die Wesensbeschaffenheit der Seele und der gesamten Schöpfung gelangen.

Die neun dimensionale Ontologische Achse veranschaulicht die Struktur und Beschaffenheit des universellen Seelenprinzips, das in allen Erscheinungsweisen der Schöpfung enthalten ist. Dieses, das gesamte Spektrum der Wirklichkeit bzw. des Bewußtseins erfassende Seelenmodell ist die ontologische Ur-Ordnung der Schöpfung bzw. das Ur-Maß der Wirklichkeit. Diese ontologische Ordnung bildet das wissenschaftlich-philosophische Fundament für ein ganzheitliches Gott-, Welt- und Menschenbild des kommenden Zeitalters, das als das Wassermannzeitalter bezeichnet wird. Mit der Enthüllung der geistigen Wesenhaftigkeit und Göttlichkeit von Mensch und Natur tritt zugleich das nun entschleierte alteuropäische, aus der Zeit von Atlantis stammende Mysterium des Heiligen Grals zu Tage. • Die Weltenseele (= Weltensäule, Himmelsstütze, Sonnensäule, Irminsul, Yggdrasil, Ontologische Achse) steht seit Urzeiten für das geistig-kulturelle Kernprinzip nordischer Geistigkeit bzw. der atlantisch-germanisch-deutschen Kultur und wird daher schon seit vielen Jahrtausenden als höchstes Heiligtum der atlantisch-germanisch-deutschen Kultur verehrt. Das Urweistum um das universelle Weltenseelenprinzip haben übrigens unsere Vorfahren, als die sogenannten Seevölker (Philister u. Phönizier), seinerzeit, vor über 3.000 Jahren, mit nach Kanaan/Palästina gebracht. Nachdem die Juden jedoch 622 v. Chr. die geistige Führungsschicht der nordischen Stämme in Kanaan abgemetzelt hatten, ist dieses Ur-Weistum von den eingeweihten jüdischen Rabbis übernommen und nach den Jahren in der babylonischen Gefangenschaft über 2.000 Jahre lang, bis ca. Mitte des 20. Jahrhunderts, im Geheimen als die Essenz der Kabbala (zumindest zum Teil; wenn heute auch weitgehend unverstanden) überliefert worden. (Anmerkung: Große Teile der Kabbala, wie die schwarz magische jüdische Zahlen- und Buchstabenmystik, sind erst im Nachhinein, wesentlich später dazu gestrickt worden. Das MAGISCHE QUADRAT, das sich aus der Ontologischen Achse ableitet [siehe REICHSBRIEF NR. 7] und der Lebensbaum der Kabbala [Sefiroth-System] sind analog zu betrachten, sie ergänzen sich und entsprechen sich dabei weitgehend.) • Die von der Ontologischen Achse abgeleitete ganzheitliche ontologische Naturphilosophie ermöglicht es nun erstmals, das gesamte Spektrum der Wirklichkeit in ein allumfassendes logisches Denksystem zu integrieren. Niemals zuvor gab es in der Bewußtseinsforschung oder in irgendeinem anderen Bereich von Wissenschaft, Philosophie, Religion oder Esoterik ein so umfassendes, präzises und einfaches logisches Denk- und Ordnungssystem zur Charakterisierung des menschlichen Wesens und der gesamten Lebenswirklichkeit (Schöpfung). Anhand der Ontologischen Achse können auf einfache Weise sämtliche Bereiche des Lebens in einen geordneten, alles miteinander verbindenden Gesamtzusammenhang gestellt werden. So können Wissenschaft, Philosophie und Religion, wie es bei unseren alten atlantischen Vorfahren in selbstverständlichster Weise der Fall war, wieder zu einer Einheit verschmelzen. Die alten, abrahamitischen Religionen, die den Menschen von Gott trennen und auf einem reinen Glaubensdogma basieren, dem man gehorchen muss (Judentum) bzw. sich unterwerfen muss (Islam = Unterwerfung) oder an das man bedingungslos zu glauben hatte (Christentum), gehören von nun an der Geschichte an.

Die neue Religion des SONNENCHRISTENTUMS ist eine Religion des Denkens; sie ist zugleich sinnlich erlebbar wie auch logisch nachvollziehbar. • Das ontologisch aufgeschlüsselte Weltenseelenprinzip (Weltensäule = Ontologische Achse) ist die für die Wiedererstehung des Heiligen Deutschen Reichs dringend benötigte, wissenschaftlichphilosophisch begründete geistig-kulturelle Grundlage, auf der die verschiedenen Lager in deutschen Patriotenkreisen weltanschaulich vereint werden können. Im neuen Deutschen Reich bildet die Ontologische Achse das geistig-kulturelle Werteordnungs-Fundament der deutschen Reichskirche, sie ist die spirituelle Leitkoordinate der neuen nordischen, deutsch-europäischen Religion und das Zepter der Deutschen Reichsherrlichkeit. Als der größte gemeinsame Nenner ist sie als momentan einziges Mittel überhaupt dazu in der Lage, die verschiedenen weltanschaulichen (wissenschaftlichen, religiösen, philosophischen und auch politischen) Lager und erst recht die deutschen reichstreuen Patrioten (da diese ja wohl nordische Geistigkeit besitzen – sollten) zusammenzuführen, sie für ein tragfähiges, umfassendes Konzept zur Begründung des Heiligen Deutschen Reiches zu begeistern und sie hinter diesem zu vereinen. • Auf der Ordnungsgrundlage der Ontologischen Achse kann nun endlich die Brücke zwischen dem wirklichen, kosmischem Christentum, wie es der nordischstämmige, heidnische Wanderphilosoph Jesus aus Galiläa damals tatsächlich gedacht und gelehrt hat, und dem Ur-europäischem Heidentum geschlagen werden, was zwar schon seit langer Zeit von vielen deutsch-patriotischen Denkern herbeigesehnt worden ist, aber aufgrund mangelnden Wissens um die Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge bisher noch nicht möglich war. Nun jedoch kann diese so notwendige Vereinigung auf einfache Weise Wirklichkeit werden. Die Entschlüsselung des universalen Weltenseelenprinzips und der damit verbundene gewaltige Erkenntnissprung ermöglichen jetzt endlich die Überwindung und Abschaffung des heuchlerischen paulinistischen Christentums auf dem Wege einer Totalreformation des Christentums, hin zu einer denkenden, wissenschaftlichphilosophisch begründeten kosmischen Religion, dem SONNENCHRISTENTUM. In ihm verschmelzen nordisches Heidentum und die wahre nordische Lehre des damaligen Oberheiden Jesus aus dem Heidenland Galiläa miteinander zu einem gewaltigen, alle Menschen mitnehmenden Neuen. •

Darüber hinaus können nun sämtliche sinnvollen Ansätze verschiedener philosophischer und (denkender) religiöser Lager und heidnischer Gruppierungen, die auf Wahrheitserkenntnis und die Beherzigung kosmischer Gesetzmäßigkeiten bzw. universeller Urprinzipien ausgerichtet sind, auf der wissenschaftlich-philosophisch fundierten Grundlage der Ontologischen Achse zusammengeführt werden.

  • Die Weltensäule (Himmelssäule, Himmelsstütze, Sonnensäule) der Atlanter,
  • die Irminsul bzw. Yggdrasil der Germanen,
  • der in Deutschland noch heute weitverbreitete Maibaum, der Weihnachtsbaum,
  • die Obelisken der Ägypter,
  • der Weltenbaum der Maya,
  • der Totem-Pfahl der Indianer,
  • der Hermesstab,
  • der Äskulapstab,
  • der Lebensbaum der Kabbala,
  • der Säulenkult in der antiken griechischen Kultur, jegliche Zepter und Lilienstäbe u.a.

all diese sind in den verschiedenen Kulturen symbolische Darstellungsformen für das eine, allerheiligste und alles durchdringende universelle Weltenseelenprinzip, welches das Irdische mit dem Himmlischen vereint – den Menschen mit den Sternen (Kosmos). • Mit Hilfe des Wissens um die Ontologische Achse ist es nun möglich, ein durchdringendes Verständnis des Ur-nordischen Weistums zu gewinnen, wodurch das wiedererstandene nordische Heidentum, das bisher nicht viel mehr als eine Folklore-Veranstaltung war und die große Bedeutung der Heiligen Irminsul noch gar nicht wirklich erkannt hat, nun ein außerordentlich solides spirituelles Fundament erhält. Missverstandenes, pseudo-religiöses Heuchel-Heidentum, das bei genauerer Überprüfung weltanschaulich doch noch sehr von materialistischer und dualistischer Geistigkeit geprägt ist und daher mit wahrer nordischer Weltanschauung nicht zu vereinbaren ist, kann nun endlich überwunden werden! • Wie schon bei den Atlantern können von dem universellen Weltenseelenprinzip auch heute und zukünftig essentielle kosmobiologische Gesetzmäßigkeiten und Urprinzipien in einfacher Weise logisch abgeleitet werden. Das spirituelle Grundwissen um das universell gültige Ordnungsprinzip der Ontologischen Achse ist für unterschiedlichste Lebensbereiche von grundlegender Bedeutung, weil erst dadurch das innere Seelenwesen des Menschen mit seiner Psyche und seinen psychischen Hintergrunddispositionen (charakterliche Grundstrukturen, Schatten, Muster etc.) erkannt und verstanden werden kann. Dieses fundamentale Grundlagenwissen ist die Grundvoraussetzung bei der Suche nach ganzheitlicher diagnostischer und therapeutischer Erkenntnisfindung sowie für das Streben nach Selbsterkenntnis: Mensch, erkenne dich selbst! Auf der Grundlage der Ontologischen Achse lässt sich nun erstmalig eine Universalmedizin definieren (KOSMO-Medizin), welche sämtliche sinnvollen, vor allem auch die vielen neuen ganzheitlich-alternativen diagnostischen und therapeutischen Ansätze (von Ernährungs- u. Bewegungslehren, über Akupunktur, Homöopathie, Germanische Neue Medizin bis zu den verschiedenen sinnvollen Seelentherapien) miteinander in einen inneren ontologischen Zusammenhang stellt und diesen somit eine klare, wissenschaftlich-philosophisch definierte Basis und Existenzberechtigung gibt. • Über analoge Schlüsse lassen sich von der Ontologischen Achse bzw. dem Magischen Quadrat in einfacher Weise auch staatsphilosophische Erkenntnisse, wie die grundsätzlichen strukturellen Wesensprinzipien des Gemeinschaftslebens einschließlich eines den kosmischen Gesetzmäßigkeiten entsprechenden Geldsystems ableiten. Von der ontologisch aufgeschlüsselten dreieinigen Wesensgestalt des Menschen gelangen wir so zur dreigegliederten Gemeinschafts- bzw. Staatsordnung – der KOSMONARCHIE. •

Durch die Entschlüsselung des universellen Weltenseelenprinzips erhält die Wissenschaft nun endlich eine spirituelle Grundlage, auf der Gott jetzt in wissenschaftliches Denken mit einbezogen werden kann, ja, Hauptgegenstand der wissenschaftlichen und philosophischen Forschung wird. Die Ontologische Achse – die Weltenseele – ist das Instrument, auf dem Gott die Partitur der Schöpfung spielt! Dies ist nur eine Aufzählung von einigen Stichpunkten, um einen Eindruck von der Bedeutung des universellen Weltenseelenprinzips zu vermitteln. Für das wirkliche Verständnis der Weltenseele ist das Studium der Ausführungen über die Ontologische Achse und die kulturhistorische Bedeutung der Weltensäule (Irminsul) im REICHSBRIEF NR. 7 erforderlich.

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