Archiv der Kategorie: Höllenfeuer

Die dunkle Seite der Macht – Teil 1 – 3

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2016/05/09/die-dunkle-seite-der-macht-teil-1/

Die dunkle Seite der Macht - Teil 1

Ein Beitrag unseres Kommentators Heinz


2 x 3 macht 4. Widdewiddewitt und Drei macht Neune.

Ich mach’ mir die Welt, widdedidde wie sie mir gefällt …

Heute, am 9.5.2016, 9+5+2+0+1+6 = 23, geht die Welt nicht unter. Sollte jedoch am heutigen Tage irgendetwas passieren, dann weiß man, wer dahinter steckt.

Hier beginnt für Euch eine Reise in die Dunkelheit, eine Reise zum Verständnis von blau und rot. Eine Reise in die Welt der anderen Seite, die Euch, so hoffe ich, verstehen lässt, wer hinter all den Freimaurerlogen sitzt und wer die sogenannten Erleuchteten sind.

Viele Fragen bestehen hinsichtlich der jüdischen Zahlenmystik, ich will versuchen, es Euch so einfach wie möglich zu erläutern. Man kann sie nicht rational erklären, nicht so jedenfalls, wie sie meistens ausgelegt wird. Lies den Rest dieses Beitrags

Das Buch der Sajaha

Quelle: http://thuletempel.org/wb/index.php/Buch-der-Sajaha

Einleitung

Neuübersetzungen (1991) geistlicher Schriften pflegen stets zunächst Anhänger und Gegner zu gewinnen. Man bedenke nur, wie es diesbezüglich mit wohl jeder Neuübersetzung des Neuen Testaments steht – und diese sind leichter in den Griff zu bekommen, als das Buch der Sajaha.

Sajaha war Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Nebukadnezars II. (605-562 vor unserer Zeitrechtung). Sie war darüber hinaus persönliche Ratgeberin und Vertraute des Königs. Nähere Einzelheiten sind jedoch nicht sicher bekannt.

Sajaha hat uns bedeutende Weissagungen hinterlassen. Sie war eine Seherin, was in der babylonisch-altorientalischen Tradition ebenso verankert ist, wie in der deutsch-germanischen.

Die bekannte Übersetzung ist keineswegs überholt. Die Sprache der Jahrhundertwende bereitet jedoch heutzutage vielen jüngeren Lesern Schwierigkeiten.

Überdies wurde in jener Übersetzung in einigen Punkten mehr nach Sinn als nach Wortlaut vorgegangen.

Einige Stellen sind sehr schwierig zu übersetzen. Dies insbesondere in Saj. 1 und Saj. 9, aber auch in den Bruchstücken Saj. 16 und Saj. 18. Wo die Gefahr einer Sinnentstellung bestand, wurde hier lieber ein unklares und mitunter unschön klingendes Deutsch hingenommen, als womöglich den Sinn zu verändern.

Dieses Sajaha-Buch ist weitgehend vollständig. Auch die bisher nur in Interlinear-Übersetzung vorhanden gewesenen Bruchstücke Saj. 16-19 sind hier enthalten. Allein der zweite Brief an den König wurde nicht berücksichtigt, da er fast vollständig unleserlich ist; man erkennt kaum mehr als Anrede und Gruß. Ebenfalls nicht in dieses Buch aufgenommen wurden einige vorhandene Briefe von Sajaha-Schülerinnen, die in der allerersten Herausgabe enthalten waren, jedoch eines eigenen Platzes bedürfen. Lies den Rest dieses Beitrags

Rumäniens Mythologie über Hexerei und den Teufel

Tötungs und Überwachungsprogramm wird ständig ausgebaut ►ohne Deutschland nicht möglich!

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Gruß an die Wissenden
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