Archiv der Kategorie: Druidentum

Die schwarze Sonne

Der Mythos im Zeichen der Geschichtsschreibung

Einführung

Die  Schwarze  Sonne  ist  als  solche  kein feststehendes  Prinzip  und  auch  keine  standardisierte Lehre. Die weiße Sonne (d.h. der Stern unseres Sonnensystems) und die  Schwarze  Sonne  unterscheiden  sich  wie  folgt:

„Im  Gegensatz  zur  weißen  Sonne  ist die Strahlung

der Schwarzen Sonne eine gänzlich andere.“

Das  bedeutet,  daß  sie  auch  völlig  unterschiedliche  Bereiche  (Dimensionen)  des  Makro-  sowie  des  Mikrokosmos  mit  ihrer  Energie  versorgt.  Zum  zweiten  sind  die  Erscheinungsformen  der  Schwarzen  Sonne anders.  Im Wesentlichen  kann  man  von  drei   in   sich   übergreifenden   Zuständen   (im   Hinblick   auf   das   Auftauchen   in   verschiedenen Kulturen) der Schwarzen Sonne sprechen.

Da  wäre  zum  einen  die  Schwarze  Sonne  als  reine  Materie,  sprich  als  ein  im  Universum  existierender   Körper   und   zum   anderen   als   eine   (in   einer   anderen   Dimension),   im   metaphysischen Sinn,  vorhandene  Energie.  Der  dritte  Zustand  liegt  genau  zwischen  diesen  beiden  Formen.  Im  Wesentlichen  ist  sie  jedoch  immer  gleich;  sie  sendet  eine  Strahlung  aus,  welche auf die innerste Kraft im Menschen,  eines Volkes oder auch eines Zeitalters wie ein Katalysator   wirkt.   So   hat   die   Schwarze   Sonne  in  den  Mythologien  der  Völker  zwar verschiedene Erscheinungsformen, aber ihr Prinzip ist immer dasselbe. Kulturgeschichtliche  Betrachtungen  Südmesopotamiens,  bezüglich  der  >Schwarzen Sonne<, vor der Zeitenwende Sumer und Akkad. Lies den Rest dieses Beitrags

Ostara und die heidnischen Ursprünge des Osterfestes

Quelle: https://lupocattivoblog.com/2016/03/26/ostara-und-die-heidnischen-urspruenge-des-osterfestes/#more-25870

Posted by Maria Lourdes – 26/03/2016

Das Fest “Ostara” ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den Kelten und alten Germanen.

Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen.

Ostara

Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine christliche Bedeutung gegeben, die sie ursprünglich nie hatten.

Im Folgenden werden die heidnischen Ursprünge der wichtigsten Osterbräuche erläutert. 

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Das Heil

Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2013/07/das-heil.html

Heil – dieses germanische Wort hat schon den Römern in den Ohren geklungen es hat bis heute seine außerordentliche Bedeutung nicht eingebüßt. Wir kennen und verwenden es hauptsächlich in seinen Abwandlungen und Verbindungen zu anderen Begriffen, wie Heiligtum, Heilige, Heiler, Heilkunde, Heilbehandlung und Heilbotschaft.
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Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2014/10/kulturbringer-odin-allvater-wotan.html

Einsam sind die tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit.

Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der Germanen absolut friedlich war. Er war kein Missionar, kein Besetzer, kein Besserwisser! Er war bescheidener Suchender und Fragender. Vergleiche diese Gottheit mit dem kriegerischen, lügenden, fremde Länder besetzenden und Völker unterjochenden Judeachristen!

Ergänzend: Lass´ niemals los, das Ahnenband

Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2014/12/die-stimme-der-ahnen.html


Lass niemals los, das Ahnenband, gedenke deiner Väter Land!

Gedenke stets der Traditionen und halte hoch die deutschen Werte, die einst dein Volk hat groß gemacht, und die ihm brachten bald die Ehre, für die wir Deutschen sind bekannt und die ein Mensch assoziiert, wenn er mal hört vom deutschen Land und was er meint, was sich geziemt, wenn man als Mensch, ein Deutscher ist!

Ehre ist Zwang genug !

Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2015/02/ehre-ist-zwang-genug.html

Ergänzend: Eine Inschrift in der deutschen Stadt Münster lautet: “Ehre ist Zwang genug.”
In diesen wenigen Worten spiegelt sich das Charakterbild eines ganzen Volkes, des deutschen Volkes wieder. Denn Ehre ist für den Deutschen Zwang genug, dass richtige – also das lebenserhaltende und fördernde – zu tun und seine Kräfte zur Entfaltung zu bringen, wenn denn sein “Bewusstsein” mit seiner “blutgegebenen Seele” im Einklang steht. Die Ehre, die ohne die Treue, Wahrhaftigkeit, Pflicht und Freiheit nicht denkbar ist, war für unsere Ahnen eine gewaltige Antriebsfeder, die sie zu lichten Sternstunden geführt hat.

Walhalla

Quelle: http://brd-schwindel.org/walhalla/

von Michael Winkler

Für den Germanenkrieger war es das höchste Ziel, als Held in der Schlacht zu sterben und danach an Odins Tafel in der Burg Walhalla die ewigen Freuden eines wilden Kriegerlebens zu genießen, bis zu dem Tag, an dem der oberste der Götter zur großen Schlacht rufen würde, zur Götterdämmerung. Lies den Rest dieses Beitrags

Symbole schreiben Urgeschichte 2 von 2

Das Blut der Frauen – Symbol des Lebens und der Schöpfungsmacht

»Seit dem Paläolithikum steht Blut mit Ritual und Anbetung in engem Zusammenhang. Das Blut ist die Grundlage von Familienverband, Königtum und Erblinie und man vermutet, dass die Frauen in alten Gesellschaften einen hohen Status hatten, weil sie durch den Geburtsakt Bewahrerinnen und Übertragende des Blutes des Klans und damit des Geistes waren.« (Husain 2001, S. 139) Lies den Rest dieses Beitrags

Eine Botschaft von John de Nugent

Eine Botschaft von John de Nugent

Ein Beitrag von John de Nugent


John de Nugent (geb. 14. Juli 1954 in Providence, Rhode Island, VSA) ist ein VS-amerikanischer Aktivist, Bewegungsführer, Schriftsteller, Radiosendungsmoderator und Redner, der neben seiner englischen Muttersprache fließend Deutsch und Französisch spricht und der sich für das globale Überleben der weißen Völker einsetzt.

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