ARIER

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/08/toedliches-wissen-das-grosse-menschenmorden-im-namen-der-luege/

Die Holocaust-Aufklärer sprechen gerne davon, dass es sich bei dieser Geschichte um die größte und schlimmste Lüge der Menschheitsgeschichte handele. Aber das ist falsch. Die schlimmsten Lügen in unserem Universum sind die über unsere Herkunft und über unsere falsche Religion. Die christliche Kirche, oder besser die christliche Lehre, nahm ihren Ausgangspunkt nämlich nicht in Palästina, sondern ist eine Urschöpfung der untergegangenen arischen Kultur.

Es ist noch nicht allzu lange her, als uns von der grauenhaften, menschenverachtenden Vatikan-Kirche eingetrichtert wurde, der Mensch sei etwa 4000 Jahre v. Chr. erschaffen worden. Denn so steht es im Alten Testament, und das Alte Testament wird von der Vatikan-Kirche als authentisches Wort Gottes ausgegeben. Eine alttestamentarische Splittergruppe, die Zeugen Jehovas, datieren die Erschaffung der Welt exakt auf den Herbst des Jahres 4025 vor Christus, also vor etwa 6.000 Jahren. Und die derzeit immer aktiver werdenden „Kreationisten“, bestehend aus orthodoxen Juden und Evangelikalen (Möchtegern-Juden), verkünden in ihren Lexika wie Conservapedia und CreationWiki: „Die Erde ist ziemlich genau 6000 Jahre alt“.

Die 6000 Jahre Erdzeitalter gründen sich auf den jüdischen Kalender, der vor fast 6000 Jahren begann. Das christliche Kalenderjahr 2015 entspricht dem jüdischen Kalenderjahr 5775. Das Bibel- und Talmud-Judentum gibt die Erschaffung der Welt und allen Lebens auf Erden mit Beginn des jüdischen Kalenders an.

Der vom Talmud-Judentum zusammengebastelte Koran der Moslems kann seine wirkliche Herkunft ebenfalls kaum verleugnen, denn erst kürzlich wurde bekannt, dass ein führender saudischer Imam lehrt, dass sich die Erde nicht um die Sonne drehe. Scheich Bandar al-Chaibari erklärte gegenüber dem saudischen Fernsehsender Al-Arabia: „Die Erde steht still, sie bewegt sich nicht.“ [1]

Der Irrsinn des Scheichs und der Kreationisten gewinnt erneut an Boden in unserer immer wahnsinniger werdenden Welt, was kein Zufall, sondern gewollt ist. Denn dahinter steht das gewaltige Ziel, der gigantische teuflische Auftrag: Das Wissen um unsere Herkunft und das Wissen um die Dinge der Welt zu verhindern, und damit unsere Befreiung vom geistigen Joch zu hintertreiben.

Nicht umsonst steht im Jüdischen Gesetz (Bibel) geschrieben, dass jeder, der, wenn er vom „Baum der Erkenntnis isst“, also zum Wissenden wird und plötzlich Gut und Böse richtig zuordnen kann, sterben muss. „Von allen Bäumen des Gartens [Eden] darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ (Genesis 2:16-17)

Kein Zweifel, hinter diesem Konzept verbirgt sich der düstere Plan, dass niemand in der nichtjüdischen Welt um die Geheimnisse der Welt, um die Wahrheit unserer Herkunft und um die richtige Zuordnung von Gut und Böse jemals wissen darf.

Die ganzen Schauerlichkeiten, der abgrundtiefe Menschenhass, der Auftrag zur Ausrottung und Unterwerfung der nichtjüdischen Welt, sind im Alten Testament festgeschrieben. Deshalb wurde dem Normalmenschen einst sogar verboten, das „Wort Gottes“, die Bibel, zu lesen. Dieses Verbot ging in die Geschichte als „Bibelverbot“ ein. Ab dem 5. Jahrhundert riet man den Laien, nicht alle Bücher der Bibel ohne Unterschied zu lesen, sondern vor allem das Neue Testament, da das Alte Testament „leichter missverstanden“ werden könne. Papst Gelasius I. bezeichnete Ende des 5. Jahrhunderts das Lesen der Apokryphen als gefährlich für Christen. 1199 verbot Innozenz III. in einem Schreiben an den Bischof von Metz die Lektüre der Bibel in privaten Zusammenkünften. Auf der Synode der Universität von Toulouse wurde von Papst Gregor IX. 1229 ein generelles Bibelverbot für Laien dieser Kirchenprovinz ausgesprochen.

Vergessen wir nicht, dass Julius Streicher und Alfred Rosenberg in Nürnberg von den Inquisitoren des 2. Welt-Hexen-Kriegs aufgehängt wurden, weil sie in ihren Schriften die menschenfeindlichen Kernaussagen der Bibel und des Talmud öffentlich gemacht und die Menschen zur Erkenntnis von Gut und Böse geführt hatten.

Und so nahm das Teufelswerk seinen Lauf. Nachdem zwischen 130 und 180 die wahren Christen, die Marconianer, vom Vatikan (auf Weisung des hohen Rabbinats) ausgerottet worden waren, konnte der menschliche Geist in Ketten gelegt werden. Fortan tobte die Ausrottung des selbständig denkenden Menschen in nie zuvor gekanntem Ausmaß. So wie heute Scheich Bandar al-Chaibari lehrt, dass sich die Erde nicht dreht, oder wie die Kreationisten lehren, die Welt sei 6000 Jahre alt, so wurde damals vom Vatikan gelehrt, dass die Erde eine Scheibe und der Mensch etwa 4000 v. Chr. erschaffen worden sei.

Wer selbst nachdachte, wer mit Logik und heimlich erworbenem Wissen diesem Irrsinn entgegentrat, landete auf dem Scheiterhaufen. So geschehen mit Giordano Bruno, der am 17. Februar 1600 auf dem Campo de‘ Fiori in Rom auf dem Scheiterhaufen nach achtjähriger Haft in den Kerkerhöhlen der Inquisition sein grausames Ende fand. Der Dominikanermönch, eigentlich Filippo Bruno, war nicht nur Dichter und Philosoph, sondern auch Astronom, wodurch er zu der Erkenntnis gelangte, dass es sich bei den sichtbaren Sternen um Sonnen handelte, die im „unendlichen Universum und der Vielheit der Welten“ von möglicherweise bewohnten Planeten umkreist würden. Auf jeden Fall konnte Bruno nicht mehr die Vatikan-Lüge, die Erde sei eine Scheibe, offiziell vertreten. Als er herausfand, dass hinter der Verfolgungsmaschinerie gegenüber Wissenden das führende Judentum steckte, erklärte er bei seinen Vorträgen: „Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, dass sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.“ [2] Acht Jahre in vatikanischen, kleinsten, dunklen Kerkerhöhlen konnten den bis auf die Knochen verfallenen Bruno nicht brechen. Dem vatikanischen Ketzergericht rief er vor seinem Gang zum Scheiterhaufen zu: „Ihr verhängt das Urteil vielleicht mit größerer Furcht, als ich es annehme!“

Vergessen wir nicht, dass wir im Norden schon vor Tausenden von Jahren, wahrscheinlich vor Jahrhunderttausenden das Himmelsgestirn genauestens kannten und die Bahnen der Planeten berechnen konnten. Dieses Wissen wurde von den Nordmenschen festgehalten und von den Frühzeit-Juden gestohlen. Dazu Hermann Wieland: „Die jüdische biblische Geschichte ist nichts anderes, als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um die Juden als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen.“ Während die Geheimnisse um die Planeten und um unsere Herkunft von den Juden bestens durch den Raub der alten Schriften des Weltenwissens bewahrt wurden, ließen sie alle anderen töten, die danach forschten oder in diesem Kernbereich unserer Existenz selbständig zu wahren Erkenntnissen kamen.

Die Himmelsscheibe von Nebra (Sachsen-Anhalt) gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche vor etwa 3600 Jahren. Für die an den wissenschaftlichen Untersuchungen beteiligten Wissenschaftler steht nunmehr jedoch fest, dass diese Scheibe nicht ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt und anschließend ihren Weg nach Mitteleuropa gefunden hat. Damit ist die Scheibe die erste erhaltene Abbildung des Kosmos der Menschheitsgeschichte, und zwar aus dem Norden. Der Ort auf dem damals vermutlich unbewaldeten Berg dürfte schon in der Jungsteinzeit genutzt worden sein, möglicherweise als Observatorium. Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen. Etwa 20 Kilometer entfernt von der Fundstelle befindet sich die ebenfalls runde, etwa auf das 5. Jahrtausend v. Chr. datierte Kreisgrabenanlage von Goseck, die astronomische Kenntnisse schon aus weit älterer Zeit als zur Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra belegt.

Die Lüge von der Abstammung gilt der Vernichtung der Weißen

„Die Zeichnungen illustrieren die Breite und Länge der Kiefer. Die Zahlen geben den Prozentsatz zwischen Länge und Breite an. Handelt es sich um einen Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, so wie beim Orang-Utan. Und wenn das Gesicht aber flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen.“

Und damit kommen wir zur eigentlichen Ur-Lüge, die Lüge über unsere Herkunft. Einmal wird mit allen Mitteln versucht, die Urzivilisation, die aus dem Norden kam, auf andere Erdteile zu verlegen, um die nordischen Menschen glauben zu machen, sie seien ein Affenprodukt. Warum aber der moderne Mensch sehr viel älter ist, als der afrikanische Evolutionsmensch (Halbaffen-Stand) und auch die Affen sich nicht weiterentwickelten, sondern auf völlig anderen genetischen Konstruktionen als der nordische Mensch existieren, erklären uns die Evolutionisten nicht. Die Wahrheit ist, dass der Weiße Mensch nicht aus der Linie des Affen abstammt. „Vergleicht man die Unterkiefer (Mandibula) von Orang-Utan und Negern mit dem Unterkiefer des weißen Menschen, erhält man folgende Ergebnisse. Bei Primaten mit einem Prognathismus (Profilwinkel von 80°), ist der Kiefer lang und schmal, wie beim Orang-Utan. Wenn aber das Gesicht flach ist, wie beim weißen Menschen, dann beträgt die Länge des Kiefers weniger als die Breite. Wie erwartet liegt der Kiefer des Negers zwischen dem des Orang-Utans und dem des Weißen.“ [3]

Um diese Tatsachen zu vertuschen, werden also die Lügner aus den Reihen der Evolutionisten in den Kampf gegen die Aufklärung geschickt, damit das erlaubte Denkfeld der manipulierten weißen Massen von Kreationisten und Evolutionisten kontrollierbar bleibt.

Neben der Lüge von der 6000-jährigen Erdgeschichte sollen die Nordmenschen also glauben, dass sie vom Affen abstammen, obgleich sich ihre Schädel- und ihre Körperstruktur in keinen Evolutions-Einklang mit der Affen-Anatomie bringen lässt.

Vielmehr ist es so, dass der nordische Mensch neben den Evolutions-Geschöpfen auf diesem Planeten lebte, bereits vor Hunderttausenden von Jahren die Weltmeere bereiste und sein Zivilisations- und Kulturerbe auf allen Kontinenten hinterlassen hat. Der Beweis dafür ist das Vorhandensein des Hakenkreuzes, des Kreuzes, die Hügelgräber und die Pyramiden auf allen Kontinenten. In dem Wissenschafts-Magazin „Nature“ wurde berichtet, dass Menschen schon vor 800.000 bis 880.000 Jahren solche Reisen unternahmen. Der Beweis dafür waren Funde von Steinwerkzeug auf den Flores-Inseln, 340 Meilen östlich von Bali. Diese Feinheiten der Organisation solcher Reisen von Südasien hätte eine Sprache erfordert, die das möglich gemacht hätte. [4]

Aber dennoch müssen sich noch heute alle Forscher den Dogmen der vorgefertigten Evolutionstheorie ergeben und behaupten, dass der direkte Nachkomme des modernen Menschen sich aus dem Affen in Afrika entwickelt hätte. Vor etwa 140.000 Jahren sei er nordwärts gewandert und hätte sich dann nach Europa, in den Mittleren Osten und Asien ausgebreitet. Das ist falsch, denn es ist erwiesen, was aber quasi nicht gelehrt werden darf, dass unter Wissenschaftlern Konsens darüber herrscht, dass der moderne Mensch bereits vor 25 Millionen Jahren, oder früher existierte. Der Anthropologe Frank Spencer gab 1984 zu: „Aus den zusammengefügten Skeletten muss geschlossen werden, dass das moderne menschliche Skelett weit in die Zeit zurückreicht. Eine Tatsache, die viele Forscher dazu zwang, ihre Ansicht über die menschliche Evolution zu revidieren…“ [5]

Und kürzlich mussten die Afrika-Evolutions-Wissenschaftler unter dem Druck der Funde das moderne Menschen-Erdenalter erneut verlängern: „Der Mensch könnte weit älter sein als gedacht. Frühmenschen der Gattung Homo könnten schon vor 2,8 Millionen Jahren gelebt haben … berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin ‚Science‘. Die Form des Kiefers und der Zähne lassen darauf schließen, dass es sich bereits um einen Vertreter der Gattung Homo handelt und nicht um einen der Gattung Australopithecus.“ [6]

Tatsächlich ist es so, dass der moderne Mensch, der Nordmensch, neben dem sogenannten Evolutionsmenschen auch in Afrika existierte. Die Entdeckung wurde in „Nature“ beschrieben und füllt eine Lücke der fossilen Menschenfunde in Afrika, wo diese hätten nach gängigem Lehrsatz nicht vorhanden sein dürfen. Clark Howell von der Universität Berkeley: „Die Fossilien sind unzweifelhaft keine Neandertaler und zeigen, dass der moderne Mensch in Afrika entstand, lange vor der Neandertaler-Zeit.“ [7] Viele Wissenschaftler schließen daraus, dass der Neandertaler eine andere Rasse war und sich nicht mit dem Nordmenschen vermischte. Beide existierten nebeneinander.

Dass der Nordmensch auch in Afrika lebte, ist nicht verwunderlich, denn es gab zum Beispiel die Pol-Wanderung, d.h., das Kippen der Erde. „Geoforscher um Bernhard Steinberger vom Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ) erklärten aufgrund einer neuen Studie, dass sich nicht nur die Erdkruste, sondern auch der drunter liegende Mantel gegenüber den Drehpolen stetig verschoben hat. Laut dieser ist die Erde zweimal in den vergangenen 100 Millionen Jahren derart stark gekippt, dass es sich um echte Polwanderung handelte.“ [8] Aufgrund des Kippens der Erdneigung war der Süden zeitweise auch der Lebensmittelpunkt der arischen Hyperboreer. „Wissenschaftler haben mitten in der Sahara ein eindrucksvolles Zeugnis aus einer Zeit entdeckt, in der die riesige Wüste noch grün war. … Die grüne Sahara in ihrer feuchtesten Zeitspanne – vor etwa 10.000 und 8000 Jahren, wurde von groß gewachsenen Menschen bewohnt.“ [9]

Tatsache ist, der hyperboreische Nordmensch existierte überall in der Welt neben dem sogenannten Evolutionsmenschen (eine Art Laborgeschöpf), das beweisen nicht nur die uralten Funde des Hakenkreuzes und des Kreuzes (Odin-Kreuz) überall in der Welt, sondern wird auch erklärlich durch die unterschiedlichen Erdzeitalter.

Ein weiteres Beispiel: Am 9. Januar 2012 berichteten australische Wissenschaftler über die älteste DNA-Analyse aus menschlichen Überresten. Die Ergebnisse erschüttern die Theorie, dass die Menschheit in Afrika ihren Ursprung hat. Forscher der Australian National University datierten das Alter eines menschlichen Skeletts vom Mungo-See im Bundesstaat New South Wales auf etwa 68.000 Jahre. „Der ANU Anthropologe Alan Thorne unterstreicht, dass die gefundenen DNA-Sequenzen des Mungo-Mannes eine genetische Linie aufweisen, die älter ist als die bekannten DNA-Sequenzen von Menschen, die es aber auch nicht mehr gibt. Berücksichtigt man die zweifelsfrei moderne Erscheinung des Mungo-Mannes, so argumentieren die australischen Wissenschaftler, dann muss man die ‚Afrika-Hypothese‘, wonach alle lebenden Menschen Nachkommen einer Gruppe von 120.000 Jahre alten Lebewesen aus Afrika seien, mit größten Zweifeln versehen.“ [10]

Es ist somit hochwahrscheinlich, dass der moderne, der nordische Mensch ein vollkommen separates Wesen war, das den Globus weit vor dem sogenannten Evolutions-Menschen bereist hatte, was heute durch Funde immer wahrscheinlicher wird. Somit wanderte der moderne Mensch über das Erdenrund für eine lange Zeit, also vor Hunderttausenden von Jahren, was durch viele Beweise untermauert wird. Die Geologin Dr. Virginia Stehen McIntyre vom Geologischen Institut der USA fand solche Beweise. In Mexiko präsentierte die Geologin Schlussfolgerungen im Zusammenhang mit Steinwerkzeug, das sie in Hueyatlaco (Mexiko) gefunden hatte, das aber mehr als 250.000 Jahre alt ist. Die Datierung ihrer Fundstücke wurde von zwei weiteren Mitgliedern der USGS bestätigt. Das alles widerlegt die Behauptung, dass Menschen, die Steinwerkzeug herstellten, zuerst vor etwa 100.000 Jahren in Afrika lebten.

Noch interessanter ist, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass die DNA außerhalb des Zellkerns im Bereich der Zelle (mitochondrial DNA), also die zirkuläre, doppelsträngige DNA in der inneren Matrix der Zelle, verantwortlich für die Erbanlagen, ist. „Menschliche mitochondrial DNA, mtDNA, wird alleine von der Mutter weitergegeben.“ [11]

Wie kommt es, dass nur die Juden das wussten, denn nach dem jüdischen Gesetz gilt nur als Jude, wer eine jüdische Mutter hat. Woher haben die Juden dieses Jahrtausende alte Geheimwissen und warum versuchen sie zu verhindern, dass das Gesetz der Erbanlagen auch für Nichtjuden begreiflich wird? Dazu heißt es in der Bibel, Genesis: „Wer vom Baum der Erkenntnis isst, vom Wissen um Gut und Böse, der muss sterben.“

Dieses Wissen stammt in Wirklichkeit von den „Nazianern“, denn in Vorzeiten im Mittleren Osten siedelnden Arier. Gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird: „Der Begriff ‚Nazirite‘ [englische Bibel, oder ‚Nasarer‘, Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‚brennen‘ oder ‚lodern‘. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‚Insel des Feuers‘. Was mag also das Wort ‚Nazarener‘ [Jesus kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‚Jesus – Hundert Jahre vor Christus‘, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‚Volks-Etymologie‘ [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‚Nazarener‘ (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‚heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen‘ gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine ‚heilige, erhobene Person‘ war, die aus Nazareth, ‚dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen‘ stammt.“ [12]

In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) „Nazirites“, also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der „Gottgleichen“ von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff „Nazi“ allen Menschen, außer den Juden, unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort „Nasarer“ oder „Nasaren“. Bei Amos in der englischen Bibel heißt es: „Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis) aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?“ (11)

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