Zum 115. Geburtstag von Obersturmbannführer Dr. Dr. Hans Kammler

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2016/08/26/zum-115-geburtstag-von-obersturmbannfuehrer-dr-dr-hans-kammler/

Zum 115. Geburtstag von Obersturmbannführer Dr. Dr. Hans Kammler

Ein Beitrag von Kammler


Zum 115. Geburtstag dem Obersturmbannführer Dr. Dr. Hans Kammler die besten Wünsche und vorzügliches Gelingen beim AbschluSS der vorbereiteten Maßnahmen. Heil und Sieg unserem treuen Kameraden.

Da die Geburtsdaten den bis 1945 bekannten Lebenslauf jeder an vielen Stellen nachlesen kann, möchte ich das hier nicht wiederholen. Ich möchte einfach mal eine Geschichte erzählen, die ausgedacht sein kann, nicht wahr sein muss oder nur einen Wunsch darstellt. Nach dem Motto: nichts Genaues weiß man nicht.

Ende April/Anfang Mai des Jahres 1945 zog eine Division der SS im Sudetenland in Richtung Ostmark/Südbayern. Sie machte einen Umweg, um einen Mann an einen bestimmten Ort zu bringen. An diesem bestimmten Ort wurde er nur von zwei weiteren Menschen begleitet. Er bestieg eine auf ihn wartende Flugscheibe, verabschiedete sich traurig, aber auch sehr zuversichtlich von den Kameraden. Sie wussten um seine Aufgabe und seine Bedeutung.

Er flog die Scheibe selbst, da er die Bedienung bestens kannte, es ging in Richtung Süden. Die anderen Insassen waren hocherfreut, ihn bei sich zu haben. Wie immer sorgte er mit seinen lockeren Sprüchen und Späßen für eine aufgemunterte Stimmung. Trotz aller Trübsal, die sich über dem Reich immer mehr bemächtigte.

Da er seit Jahren um die Bedeutung der Mission wusste, sie maßgeblich unter dem Namen “Die Kette” mit organisiert und durchgeführt hatte. Die Flugscheibe ging auf fast maximale Fluggeschwindigkeit. Wehmütig denkt er an seine geliebte Frau und seine drei Kinder. Doch die übernommene Aufgabe, und allem Voran der sichere Erfolg fürs Reich und Vaterland, erfüllte ihn mit solcher Zuversicht, dass sich die wehmütigen Gedanken deutlich abschwächten. Außerdem beherrschte er ja die telepathischen Fähigkeiten, so war er oft mit Frau und wenigstens zwei Kindern verbunden.

Nach nur 30 Minuten wurde die Fluggeschwindigkeit gemindert. Am Zielort war schon bekannt, wer in wenigen Minuten landen würde. Sein engster Kreis war hoch erfreut, auch wenn da noch nicht alle den Flug in das Außengebiet angetreten hatten.

Am Ziel herrschte größte Betriebsamkeit. Es gab allerorts viel zu tun, da Unmengen an Frachtgut, welches täglich eintraf, in die jeweiligen Magazine oder Büros gebracht werden musste. Abends, nach dem Essen, wurde in der Runde über all die entsetzlichen Vorgänge im Reich gesprochen. Es war sehr betrüblich, die Nachrichten zu hören.

Monate später arbeitete er im Außengebiet an der Verbesserung der Antriebe für die Flugscheiben, die Höchstgeschwindigkeit hatte sich nun verdoppelt. Auch die Waffensysteme wurden weiter entwickelt, es konnte nun auf noch größere Entfernung mittels gebündelter Strahlen auf feindliche Objekte eingewirkt werden. Er konnte immer besser mit der so weit entfernten „verlorenen“ Familie umgehen.

Großen Spaß hatte er an den wöchentlichen Kontroll- und Aufklärungsflügen über Feindgebiet, besonders aber über der Heimat. Die wöchentlichen Flüge waren ebenfalls notwendig, um die sich ständig weiter entwickelnde Technologie zu testen. Es ist ihm wieder eine große Freude, den Feind vorzuführen. Jedes Mal musste er schmunzeln, wenn er seine Technik, die dem Feind bewusst überlassen wurde, nun in kaum veränderter Form bei ihm beobachten konnte. Unglaublich dachte er, die kommen nicht mal damit richtig klar.

Im Jahre 1947 gab es mal wieder was Richtiges zu tun für ihn. Die Feinde hatten sich vor dem Außengebiet versammelt. Es war regelrecht lustig anzuschauen, mit was die aufgefahren waren. Es wurde aufgeklärt und entschieden, wie gegen sie vorzugehen ist. Er gehört zum Kommandostab und entschied, ich fliege selbst. Er entschied sich für den getauchten Anflug, diese technische Möglichkeit hatte er selbst massgeblich mit entwickelt. Der Flug wurde ausgeführt, aufgetaucht besichtigte er die Schiffsarmada, hielt an deren Ende an, wendete und auf dem Rückflug setzte er seine verbesserte Strahlenwaffe zweimal kurz ein, die getroffenen Schiffe gingen unter.

Danach kam es wiederholt zu Angriffsversuchen der Feinde, andere Spezialisten hatten die Schutzschilde perfektioniert, so dass es keine Einwirkungen mehr geben konnte.
Die Jahre/Jahrzehnte vergingen wie im Fluge. Die Technik sowohl der Scheiben als auch der „Waffen“ machte weitere technologische Sprünge. Man war den Feinden nun um Jahrhunderte voraus, eigentlich uneinholbar, aufgrund ihrer fehlenden Resonanz zum Ganzen. Aus diesem Grund hatte er auch die „Waffen“ zu rein defensiven umgestaltet und deren Wirksamkeit um ein Vielfaches gesteigert.

Das Außengebiet entwickelte sich zahlenmäßig sehr gut weiter, auch die anderen kleineren Außenstützpunkte wurden immer besser ausgebaut und getarnt. Das Hauptziel, die Befreiung der Heimat, konnte aber immer noch nicht erfolgen. Obwohl er darauf sehnsüchtig wartet, täglich dafür unterwegs ist, so weiß er doch, es geht um mehr als nur die Befreiung der Heimat. Es geht um den Endsieg. Den Beginn des tausendjährigen Friedensreiches. Er hatte schon früh in den Reihen der SS die Zusammenhänge erfahren können, die es von seinen arischen Ahnen her zu beachten gibt.

So konzentrierte er sich im engsten Kreis darauf, telepathische Verbindung zu Menschen im Reich aufzubauen und die notwendigen Aufgaben mit diesen zu lösen. Oder deren Lösung anzustoßen.

Nun wartet er mit seinen Kameraden bestens vorbereitet auf den Tag der Tage. Auch wenn er den Tag kennt, kann er ihn kaum erwarten, trotz umfangreicher vorbereitender Arbeiten. Die vollständige Geschichte hat noch viele weitere Details und noch mehr phantastische Facetten. Für heute soll dies genügen.

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Veröffentlicht am 26/08/2016, in Absetzbewegung, Allgemein, ARIER, Aufklärung, Aufwachprozeß, Bewusstwerdung, Deutsches/Drittes Reich, Dritte Macht, Erbgedächtnis, Genozid, Geschichtsschreibung, Globalisierung, mentale Kommunikation, Spiritualität, Weltweite Kapitalwirtschaft, Wendepunkt - geheime Geschichte. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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