Die dunkle Seite der Macht – Teil 1 – 3

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2016/05/09/die-dunkle-seite-der-macht-teil-1/

Die dunkle Seite der Macht - Teil 1

Ein Beitrag unseres Kommentators Heinz


2 x 3 macht 4. Widdewiddewitt und Drei macht Neune.

Ich mach’ mir die Welt, widdedidde wie sie mir gefällt …

Heute, am 9.5.2016, 9+5+2+0+1+6 = 23, geht die Welt nicht unter. Sollte jedoch am heutigen Tage irgendetwas passieren, dann weiß man, wer dahinter steckt.

Hier beginnt für Euch eine Reise in die Dunkelheit, eine Reise zum Verständnis von blau und rot. Eine Reise in die Welt der anderen Seite, die Euch, so hoffe ich, verstehen lässt, wer hinter all den Freimaurerlogen sitzt und wer die sogenannten Erleuchteten sind.

Viele Fragen bestehen hinsichtlich der jüdischen Zahlenmystik, ich will versuchen, es Euch so einfach wie möglich zu erläutern. Man kann sie nicht rational erklären, nicht so jedenfalls, wie sie meistens ausgelegt wird.

Am 11.9.2001 fand der Anschlag auf das World Trade Center statt. Dieses Datum ist kein Zufall, es ist die Quersumme der Zahlen 11+9+2+1 = 23. Die Zahlen 11, 9, 5 und die 23 sind hierbei wichtig, warum dies so ist, das hoffe ich, versteht ihr am Ende dieser Serie besser.

Grundlegend müsst ihr jetzt versuchen, Euch für diese Artikelreihe in die Gedankengänge jener „Weltenlenker“ einzulassen. Ohne dies kann man nicht verstehen, warum sie so handeln, wie sie es eben tun. Möge die richtige Macht mit Euch sein.

Das berühmte Kinderlied von Pippi Langstrumpf sagt es in ganz klaren Worten:

„ich mach’ mir die Welt … wie sie mir gefällt“

Und dabei spielt es keine Rolle, wie viele Menschen tot umfallen, das ist völlig egal. Es ist auch völlig egal, ob diese Menschen Kinder oder alte Menschen sind, weil das am Ende überhaupt keine Rolle spielt.

Seit dem Anbeginn der Zeit stellten sich die Menschen die Frage nach Gott: gibt es einen Gott oder mehrere Götter? Wer erschuf uns und wer teilte Alles in Gut und Böse ein?

Im Mittelalter begannen sich die Juden damit zu beschäftigen, ob die Bibel (Torah) eine versteckte Botschaft enthält, eine Art Bibelcode, dies führte zur Kabbala. Schon im alten Ägypten kannte man den Baum des Lebens und in fast allen Kulturen der Welt findet man ihn:

23-01-02

„Die Zahl dieser Sephiroth ist bei Asriel und auch in der spätem Kabbala zehn; ihre Namen werden aber verschieden angegeben. Die Deutung derselben verliert sich schon in die Untiefen der Kabbala, in die ihr das Auge der Forschung nicht folgen kann. Merkwürdigerweise schließt sie sich mit ihrer sinnlichen Glut genau wie die christliche Mystik an das Hohelied an, das ihr als Folie dient, um die abenteuerlichsten Deutungen daran zu knüpfen.“

Wie man erkennen kann ist sehr vieles Interpretationssache bei der Kabbala, auch gibt es verschiedene Richtungen:

„Das Modell Lebensbaum wird durch die Abfolge der Ziffern von 1 bis 10 (10 = Malchuth, 1 = Kether) strukturiert und will so die göttliche Schöpfung zugleich im Mikrokosmos und Makrokosmos widerspiegeln. Die Sephiroth ergeben in ihrer Folge ein dynamisches Modell der Begegnung von semantischen Gegensatzpaaren, die auf der mittleren Achse einen Ausgleich erfahren. Den zehn Sephiroth werden sämtliche Inhalte der irdischen und göttlichen Welt systematisch zugeordnet. Dazu gehören Deutungen der hebräischen Bibel, Farben, Formen, hebräische Buchstaben, Engel, Welten, Körperglieder. Der Kabbalist vereinigt so alle möglichen Erfahrungen, Elemente und Ereignisse im Modell des Lebensbaums mit dem Ziel der Vertiefung von Geist und Seele (Vergeistigung). Spekulative Kabbalisten (theoretische Kabbala) meditieren damit, Magier (praktische Kabbala) nutzen es als Modell für magische Operationen.“

Aus der Geheimlehre der Kabbala wurden später die Freimaurerlogen, in denen diese Geheimlehre weiter vertieft wurde und bis heute wird, Logen, in denen ein Austausch der Kabbalisten über den Baum des Lebens möglich war:

Die dunkle Seite der Macht – Teil 2

Ein Beitrag unseres Kommentators Heinz


Die Kabbala.

Die Grundlage der Kabbala bilden die 5 Bücher Moses, die Tora:

„Die Tora ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel. Sie besteht aus fünf Büchern, weshalb sie im Judentum auch chamischa chumsche tora ‚Die fünf Fünftel der Tora‘ genannt wird. Die griechische Bezeichnung ist Pentateuch.“

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Die Quersumme der Zahl 23 (2 + 3) ist die 5.

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„Die jüdische Kabbala wurde in Südfrankreich und Spanien von der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts an entwickelt. In dieser Zeit begann eine Gruppe jüdischer Mystiker Spekulationen und Kommentare über das einige Jahrhunderte ältere Traktat des Sefer Jetzirah zu erstellen. Dieser stark vom neo-platonischen Denken beeinflusste Text beschreibt, wie Gott die Welt durch die 10 kosmischen Nummern (die Sephiroth) und die 22 heiligen Buchstaben des hebräischen Alphabets erschuf. Die zentrale Literatur, das Sefer ha-Barhir und der Zohar kamen im 13. Jahrhundert ans Licht und führten zu weiteren Spekulationen und Kommentaren in jüdischen Kreisen. Während der moslemischen Herrschaft in Spanien (711-1492) hatte die jüdische Bevölkerung im Land recht gute Möglichkeiten, ihre Religion auszuüben. Mit der christlichen Rückeroberung Spaniens im Jahre 1492 wurde die Situation erschwert. Die Juden wurden zum Verlassen des Landes gezwungen, was dazu führte, dass sich die kabbalistischen Texte selbst in den Milieus der Christen zu verbreiten begannen. Mehrere bedeutende Gestalten wurden von der Kabbala inspiriert und nahmen sie als einen zentralen Bestandteil in ihre eigenen Lehren auf. Ironischerweise bestand das Ziel der christlichen Varianten der Kabbala darin, die Wahrheit und Überlegenheit der Christenheit über die jüdischen Glaubensbekenntnisse darzustellen.

Die Ideale der Rationalität und Vernunft im Zeitalter der Aufklärung brachten einen großen Wandel auf dem Feld der Religion wie auch der Esoterik mit sich.“

Wie man sehen kann, ist die Kabbala im Grunde ein Versuch, die Schöpfung mathematisch zu betrachten. Man muss verstehen, dass die Kabbala in erster Linie reine Spekulation ist, geprägt von Philosophie und Mathematik, von daher kann man die Kabbala auch nicht rational erklären. Bis heute beschäftigen sich die jüdischen Rabbiner mit der Kabbala und sehen es auch gar nicht gerne, wenn sich Nichtjuden mit der Kabbala befassen.

Da laut Bibel die Tafeln, die Moses vom Berg mitbrachte, dem Israelischen Volk gegeben wurden und keinem anderen Volk, ist dies die Grundlage der jüdischen Ansicht, man sei das auserwählte Volk und deshalb darf sich eigentlich auch kein Nichtjude mit der Kabbala beschäftigen.

Die dunkle Seite der Macht – Teil 3

Die dunkle Seite der Macht - Teil 3

Ein Beitrag unseres Kommentators Heinz


Die Gnosis

„Gnosis (gnōsis: „[Er-]Kenntnis“) oder Gnostizismus bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des 2. und 3. Jahrhunderts nach Christus, teils auch früherer Vorläufer. Der Ausdruck wird auch für verschiedene Konstellationen verwendet, die in wirkungsgeschichtlichem Zusammenhang mit diesen Gruppierungen stehen oder in den vertretenen Lehren Ähnlichkeiten aufweisen.“

In der Freimaurerei steht das »G« für die Gnosis, ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach ihrem eigenen Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. Die Grundzüge der Gnosis sind:

  1. Es gibt einen vollkommenen allumfassenden Gott.
  2. Durch einen eigenmächtigen bzw. selbstbezogenen Akt in den Äonen tritt ein unvollkommener Gott ins Dasein. Dieser wird Demiurg oder Schöpfergott genannt, weil er seinerseits eigenmächtig das materielle All erschafft.
  3. Der Demiurg wird in vielen gnostischen Schriften mit JHWH identifiziert, dem Gott des Tanach, des Alten Testaments der Bibel.
  4. Daher gehen die Gnostiker davon aus, dass Jesus von Nazareth nicht der Sohn des Gottes der Juden ist, sondern – als eine Inkarnation des Christus – das Kind der vollkommenen Gottheit, also geistig verstanden, nicht etwa körperlich (Christologie).
  5. Ebenfalls erschafft der Demiurg den Menschen und verbringt diesen in immer dichtere Materie.
  6. Die Schöpfung (und der Mensch) tragen jedoch grundsätzlich das Prinzip der ursprünglichen vollkommenen Gottheit in sich, von dem sie nicht zu trennen sind.
  7. Einige gnostische Strömungen sehen die materielle Welt inklusive menschlichem Körper als „böse“ an, andere legen den Schwerpunkt auf das innewohnende geistige Prinzip, das den Rückweg zur geistigen Vollkommenheit respektive Einheit ermöglicht.
  8. Das innewohnende geistige Prinzip, auch Funke oder Samenkorn genannt, muss dem Menschen bewusst werden, um die Verhaftungen an die materielle Welt erkennen und lösen zu können.

Wir erkennen hier schon, worum es in den Logen geht: nämlich um den Rückweg zur geistigen Vollkommenheit. Die Lehre der Kabbala, durch die 10 Stufen vom Malkuth zum Kether, bis hierhin ist das Ganze auch nicht schlimm oder gar böse, Freimaurer sind keine schlechten Menschen. Freimaurer sind Menschen, die nach einer höheren Vollkommenheit streben, nach einer Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Es ist immer die Frage, wie man diesen Weg geht und ob man sich durch andere lenken lässt. Die meisten Freimaurer wissen daher nicht, dass über ihnen eine ganz andere Institution steht, die von grundauf böse ist. Diese benutzt die Logen der Freimaurer, um die Welt zu lenken, die Dunkle Seite der Macht:

23-03-02

Ende Teil 3

Veröffentlicht am 22/05/2016, in Allgemein, alte germanische Götter, ARIER, Aufklärung, Aufwachprozeß, Bewusstseinskontrolle, Bewusstwerdung, Chabad Lubawitsch, Dimensionstore, Endzeitprophezeiungen, feindliche Übernahme, Geheimkrieg, Geistige Ausrichtung, Genozid, gesellschaftliche Programmierung, Globaler Krieg, Höllenfeuer. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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