ARIA

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2015/06/12/aria/

Ein Beitrag von Kurzer


 777 Jahre nachdem Hubertus Koch am Untersberg die Isais-Offenbarung erhielt, bekam einer meiner Kameraden diese Botschaft übermittelt:

ARIA

AR-IA heißt in seiner Ursilbenbedeutung soviel wie AR = Königlich und IA = Wahrhaftig.

AR-IA bezeichnet jedoch gleichfalls eine genetische Konstellation, einen erbinformativen Schlüssel im unterbewussten Erbgedächtnis eines Individuums. Durch meditative, individuelle Bewusstwerdung kann dieser Schlüssel gefunden und positiv aktiviert werden.

Dieser erbinformative, genetische Aspekt ist jedoch nicht auf eine Rasse beschränkt, sondern er bezeichnet ein von Geburt an und von Grund auf vorhandenes, besonders gut ausgeprägtes ethisch moralisches Empfinden, welches im Urwesen des Grundcharakters eines Individuums manifestiert ist und der bei positiver Beeinflussung, Förderung und Schulung, sich zu einem hohen und reifen Bewusstseinszustand ausbilden kann, was sich dann wiederum in einer beständigen, disziplinierten, ritterlichen und menschlich vorbildhaften Persönlichkeit äußerlich darstellt.

Diese positiven charakterlichen Grundeigenschaften werden ohne jeden Zweifel durch eine lange und genetisch wohlbegünstigte Abstammungslinie, also durch Verbindung von entsprechend positiven Erbanlagen, hinlänglich in ihrem Werden als auch in ihrer weiterführenden Entwicklung beeinflusst.

Dieser Umstand bestätigt auf seine Art die in Teilabschnitten schlüssige Theorie Darwins über die genetische Evolution.

Diese, in der Neuzeit von Darwin aufgegriffene These ist keineswegs neu, sondern sie war schon im frühesten Altertum unter dem Aspekt der Stammes- und Volksbluthygiene bekannt und wurde, gerade und insbesondere bei den Juden, durchgesetzt von ihrem Dämon Jahwe, unter Androhung fürchterlich grausamer, vernichtender Gewalt, bis zur Exzessivität betrieben.

Leider geschah dies jedoch zum Schaden der gesamten übrigen Menschheit sowie zum Schaden der göttlichen Lichtwesenheiten und all ihrer Schöpfungen, eben ganz nach dem boshaften, destruktiven Willen Jahwes, der wohl ob seiner frevelhaften, niederträchtigen Werke und Taten eine Manifestation des Loki ist.

Im Übrigen ist diese damals festgesetzte Stammesbluthygiene in den jüdischen Gesetzen auch heute noch und weiterhin uneingeschränkt gültig, mit ebenso entsprechenden Konsequenzen bei Nichteinhaltung.

Und genau aus diesem Grunde ist das Judentum keine missionarische Religion, sondern Jude ist man durch das Blut der Abstammungslinie.

Somit sind nach ihrer gesetzlich vorgeschriebenen, ethischmoralischen Auffassung alle Nichtjuden lediglich Tiere und keine Menschen.

ARIA, diesen Zustand höchsten Bewusstseins und ebenso hoher charakterlicher, geistig seelischer Reinheit und Reife, sollte sich jeder Volksgenosse und jede Volksgenossin des Neuen Germanischen Reiches zum Vorbild nehmen, um es somit zu seinem (ihrem) individuell-persönlichen Lebensweg und Lebensziel zu machen um damit zumindest den Versuch zu unternehmen, diese positiven Eigenschaften in sich zu wecken, sie bewusst in sich selbst aufzunehmen und fortführend an sich selbst zu vervollkommnen.

Allein durch das wahrhaftige, bewusst praktizierte Leben der nachstehend aufgeführten Aspekte, kann unsere Volksgemeinschaft wieder erstarken und zu dem werden, was sie im all anfänglichen Ursprung einmal war.

Zunächst einmal sollten wir uns an unsere Abstammungsverantwortung erinnern und uns auf die wahren universen Urwerte besinnen, um uns danach im nächsten Schritt frei zu machen von den uns implizierten, anerzogenen, unreinen, negativen Lastern, als da zu benennen sind:

  • Jähzorn, Hass, Lüge, Heuchelei, Missgunst, Neid, Egoismus und überhebliche Selbstherrlichkeit sowie Feindseeligkeit, Zwietracht und Streitsucht. Wir sollten uns frei machen von zynischem Spott, Gehässigkeit, Schadenfreude, Habgier und Gier im Allgemeinen, von Eifersucht, Rachsucht und Zerstörungswut, des Weiteren von Gewinnsucht und Maßlosigkeit bis hin zum krankhaften Ehrgeiz, Geltungssucht, Machtstreben und Größenwahn.
  • Wir sollten uns ebenso frei machen von allen anderen nur denkbaren destruktiven Gedanken und Energien und wir sollten unsere negativen Gefühle, Neigungen und Eigenheiten diszipliniert zurücknehmen, um sie so bewusst zu kontrollieren und nach Möglichkeit auszuschalten.

Im Sinne von ARIA sollten wir uns bewusst zurückrufen ins positiv ethisch moralische, geistig wahrhaftige Menschsein und somit sollten wir uns üben in und auszeichnen durch die nachfolgend angeführten Tugenden und Charakter­eigenschaften:

  • Bedingungslose, selbstlos herzlichste Liebe, respektvolle Ehrerbietung, Achtung und Würdigung sowie uneingeschränkte Objektivität gegenüber der vielfältigen, allumfassenden universen Schöpfung.
  • Geistig-seelische und körperliche Ausgeglichenheit sowie Bescheidenheit, Offenherzigkeit, Freundlichkeit und Aufrichtigkeit als auch Wahrhaftigkeit und Ritterlichkeit. Und wir sollten uns bemühen um ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und anteilnehmendem Mitgefühl mit allem Leben jedweder Erscheinungsform.
  • Um unser charakterliches Ursein zu wecken, sollten wir liebevoll und tolerant sein, objektiv und gerecht, nachsichtig, großzügig und erhaben sowie kameradschaftlich, hilfsbereit, uneigennützig, zuverlässig und tatkräftig als auch verantwortungsvoll, entschlussfreudig und konsequent.
  • Weise sollten wir handeln, nüchtern und wohlüberlegt, niemals agressiv und provozierend oder Andere demütigend. Wir sollten uns niemals leiten lassen durch niedere Emotionen. Wir sollten uns nicht provozieren und korrumpieren lassen, sondern wir sollten gefestigt sein in unserem Charakter, standhaft, ehrenvoll und willensstark, selbstkritisch und selbstdisziplinierend. Wir sollten geduldig, ruhig, gefasst und aufmerksam sein, besonnen, mutig und beherzt als auch schöpferisch kreativ, konstruktiv, zielstrebig, fleißig, aufopferungsvoll und opferbereit.

Die Kinder und die Jugend sind die Saat und die Setzlinge der Volks­gemeinschaft und sie sind somit allen Volksgenossen und Volksgenossinnen schutzbefohlen.

Jeder Einzelne der Volksgemeinschaft ist damit aufgefordert und dazu angehalten, uneigennützig positiv erzieherisch, vor allem durch sein persönliches, verantwortungsvolles Verhalten, beispielhaft Vorbild zu sein, um so bei den Zöglingen ein hohes, tief im Charakter verwurzeltes, ethisch-moralisches Empfinden einzupflanzen, zu schulen und zu pflegen.

Genau dadurch wird für die Zukunft der Grundstein gelegt, dass eine wirkliche ethisch-moralische und geistig-kulturelle Evolution der Einzel- und Volksseele möglich wird, welche ihrerseits wiederum das Fundament für eine tatsächliche Entwicklung und Entfaltung des individuellen, universalen Bewusstseins ist.

Die Volksgemeinschaft hat auch und insbesondere Sorge zu tragen für die Alten, Kranken, Schwachen und Behinderten, womit das Wort Volkssolidarität im vollen Umfang seinem Wortsinn entsprechen sollte.

Jeder einzelne Volksgenosse und jede Volksgenossin unterliegt somit einer gemeinnützigen Fürsorgepflicht gegenüber jeder Person, die der Hilfe bedarf.

Auch beim Eintreten von Katastrophen, gleich welcher Art, hat sich jeder und das ungefragt, entsprechend seinen Fähigkeiten nützlich zu machen und uneingeschränkt Hilfe zu leisten, getreu dem Motto Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

Jeder einzelne Volksgenosse und jede Volksgenossin repräsentieren durch ihre Erscheinung, durch ihr Auftreten und durch ihr persönliches Verhalten, egal in welcher Situation und an welchem Ort der Welt sie sich befinden, die gesamte Volksgemeinschaft und somit auch das ganze Reich.

Jeder Einzelne für sich genommen ist also ein Spiegelbild unserer Nation und sollte sich dieser großen persönlichen Verantwortung wahrhaftig bewusst sein.

Das Wohlergehen der Volksgemeinschaft sollte jedem Volksgenossen und jeder Volksgenossin vordringlichst am Herzen liegen, denn dieses Wohlergehen ist auch das Wohlergehen des ganzen Reiches, sowie letztendlich auch das ganz persönliche Wohlergehen jedes Einzelnen.

Die gesunde Volksgemeinschaft ist das starke Reich.
Verdirbt das Volk, verdirbt das Reich.
Verliert sich das Volk, verliert sich das Reich.
Stirbt das Volk, stirbt auch das Reich.

Eingedenk unseres Urgeistes, der ahnungsvoll fortlebt in unserer Volksseele und der sich gerade jetzt, aus weit zurückliegender Vergangenheit, durch unsere Träume wieder in Erinnerung bringt, will ich Euch folgendes Runenlied singen:

Möge uns das Wesen Baldurs ein leuchtendes Beispiel und Vorbild sein auf dem Weg zu unserer neuen Menschwerdung und möge unser Erfolg dazu genügen, Ihm ein würdiges Denkmal zu setzen, ein lebendiges Mal für den Edelsten der Edlen, für den hehren Sohn der Asen, so das er uns für alle Zeit unvergessen bleibt.

In Hoffnung auf eine glorienreiche Wiedergeburt eines
Neuen Germanischen Reiches


Verweise:

VON THRONSTAHL Der Heilige Mitternachtsberg

Der Untersberg – von rätselhaften Erscheinungen und Zeitphänomenen ist die Rede

Der Birnbaum auf dem Walser Feld

Die Gebote der Isais

Veröffentlicht am 14/04/2016, in Absetzbewegung, Allgemein, Alliierte, ARIER, Aufklärung, Aufwachprozeß, Besatzungskonstrukt, Besatzungsrecht, Bevölkerungsreduktion, Bewusstseinskontrolle, Desinformation, Deutsches/Drittes Reich, Deutschland, Dritte Macht, Endzeitprophezeiungen, feindliche Übernahme, Genozid, germanische Großstaaten, germanischer Siedlungsraum, Globalisierung, Gruppenbewusstsein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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