Walhalla

Quelle: http://brd-schwindel.org/walhalla/

von Michael Winkler

Für den Germanenkrieger war es das höchste Ziel, als Held in der Schlacht zu sterben und danach an Odins Tafel in der Burg Walhalla die ewigen Freuden eines wilden Kriegerlebens zu genießen, bis zu dem Tag, an dem der oberste der Götter zur großen Schlacht rufen würde, zur Götterdämmerung.

Die Germanenkrieger selbst können wir nicht mehr befragen, ob diese Überlieferung stimmt. Ich gehe jedoch davon aus, daß die Germanen weder Kamikazes noch muselmanische Selbstmörder gewesen waren. Wenn sämtliche Helden, anders formuliert, die Führungspersönlichkeiten, in ihrer ersten Schlacht sofort den Weg nach Walhalla einschlagen, bekommt das dem Stamm nicht besonders gut, weil dann nur das Zweitrangige, das Minderwertige, das Mittelmaß überlebt. Ich gehe deshalb davon aus, daß selbst der größte aller Germanenhelden es vorgezogen hat, möglichst viele Gegner zur Hel zu schicken, als selbst von den Walküren zu Odin geleitet zu werden.

Der germanische Herzog, der, satt an Jahren, im Kreise seiner Familie sein Leben beschließt, wird Odin bestimmt hochwillkommen sein, obwohl er es vorgezogen hatte, siegreich in Blut seiner Feinde zu waten, anstatt sein eigenes zu opfern. Immerhin, Tapferkeit im Kampf war tatsächlich eine Voraussetzung für den Einzug nach Walhalla. Und als Sieger durfte man sogar überleben.

Bei den Muselmanen ist das ein wenig anders. Die Haßprediger, die ihren Mitmuslimen die Freuden des Paradieses beschreiben, wenn sie dort als Märtyrer für Allah einziehen, haben allesamt keine Lust, diese wunderbare Erfahrung selbst zu erleben. Andere sollen sich in die Luft sprengen, Andere sollen bluten und sterben, aber niemals sie selbst. Für die Angehörigen wird gesorgt, aber nur, wenn die Helden nicht zurückkommen.

Wenden wir uns lieber wieder den erfreulicheren Dingen zu, den Germanen. Walhalla war eine Art Lebensversicherung in der Schlacht, kein ehrenhafter Krieger brauchte den Tod zu fürchten, gab es doch dafür die größte aller Belohnungen, den Aufstieg nach Asgard, zum Leben ohne Sorgen, die Einberufung zu den himmlischen Heerscharen. Wobei diese Auswahl dem damaligen Zeitgeist geschuldet war, der nur Kämpfer der Faust und des Stahls kannte, nur die Walstatt, das Schlachtfeld als Ort des Kampfes. Der kulturelle Kampf, die Bedrohung durch Assimilation, war damals nicht bekannt.

Wobei dies im Prinzip gerechtfertigt gewesen war. Die römische Zivilisation, das städtische Leben, ihre Technologie – das lockte die Germanen, doch als sie selbst Herren der Römerstädte geworden waren, lebten sie ihr eigenes Leben, ihre eigene Kultur, nicht jene der Besiegten. Für tausend Jahre wurde das Leben wieder bäuerlich, ehe die Städte als Zentren ihre Bedeutung zurückerlangten. Erst heute ist Kultur zur Waffe geworden, erst heute ist es möglich, einen Kampf des Geistes zu führen.

Der heutige Kampf verlangt andere Krieger, nicht mehr solche der Faust und des Stahls, sondern solche des Geistes. Odin ist ebenfalls der Gott der Dichtkunst, deshalb unterstehen ihm auch diese Krieger, die Krieger des Geistes. Die Dichtkunst war zur Germanenzeit die einzige Form, Geist zu zeigen. Die Prosa als Kunstform, das Schreiben von Büchern, haben die Germanen erst später übernommen. Wer heute tapfer mit seinem Geist für die Freiheit seines Stammes und seines Volkes kämpft, dem ist ein Platz in Walhalla ebenso gewiß wie einst den germanischen Kriegern. Das Unterhaltungsprogramm für die „Dichter“ ist jedoch ein anderes als jenes für die Helden der Faust.

Eine gute Gelegenheit, als Held nach Walhalla einzugehen, hatte die Varus-Schlacht geboten. Vor dieser Schlacht erschien das Schicksal des freien Germaniens besiegelt. Römische Kastelle sicherten das Land, die germanischen Fürsten mußten ihre Söhne als Geiseln nach Rom schicken, wo die Römer sie zu ihresgleichen ausbildeten. Arminius, Herrmann der Cherusker, war eine solche Geisel. Als römischer Ritter, Angehöriger der zweitobersten Schicht nach den Senatoren, als Offizier der Besatzungsmacht, kehrte er nach Germanien zurück.

Für die Römer war Arminius ein Verräter. Er selbst stand zwischen zwei Welten, jener des Blutes und jener der Erziehung. Der Römer Arminius gehörte der Oberschicht eines Weltreichs an, das unter Augustus den Höhepunkt der imperialen Macht erreicht hatte und diesen für die nächsten zwei Jahrhunderte behaupten würde. Sein weiterer Aufstieg war vorgezeichnet, er erfreute sich allerhöchster Förderung, als Teil jener Propaganda, die Germanen zeigen sollte, wie gut sie es als künftige Römer haben würden.

Der Germane Herrmann war zwar der Sohn eines Stammesführers, den man als Häuptling oder Fürst bezeichnen kann, doch damit wurde er nicht zum Kronprinzen. Der Herzog eines Germanenstammes, der Anführer, der vor den Anderen in die Schlacht zog, mußte seine Fähigkeiten beweisen, damit ihm seine Leute in die Schlacht folgten. Dieser Herzog lag nicht in einem Palast auf der Bärenhaut und goß Met in sich hinein, er war im Hauptberuf Bauer, der nicht von der Besteuerung seiner Mitmenschen, sondern von seiner Hände Arbeit lebte. Germanien hatte eindeutig weniger zu bieten als Rom, doch wo Rom einen goldenen Käfig darstellte, gewährte Germanien Freiheit und Selbstbestimmung.

Ganz Germanien war besiegt, die Elbe die neue Grenze des Römischen Imperiums, die unbezwingbaren Legionen der italischen Supermacht beherrschten das Land. Willfährige Kollaborateure, bestochen durch römisches Silber, arbeiteten unablässig an der Unterdrückung des eigenen Volkes. Ein einzelner Mann bewirkte den Unterschied, er beschloß, nicht mehr Arminius, sondern jener Herrmann zu sein, als der er geboren worden war. Die Welt des Blutes hatte sich als stärker erwiesen als die Welt der Erziehung, die Verlockungen, die Bestechungen Roms haben versagt, die Freiheit Germaniens hat gewonnen.

Germanien war die einzige Provinz, der es gelungen ist, ihre Freiheit zu dem Zeitpunkt zu erkämpfen, als Rom auf dem Höhepunkt der Macht gewesen ist. Nach der Schlacht im Teutoburger Wald griff die eiskalte Hand der Furcht nach dem sieggewohnten Augustus, der Schrecken, den Kimbern und Teutonen verbreitet hatten, wurden wieder lebendig. Die Umerziehung der Germanen hatte versagt, Roms Grenzen beschränkten sich auf Rhein und Donau. Und Herrmann? Seine Germanen haben ihm die Befreiung nicht gedankt, er wurde von seinen Verwandten vergiftet. Odin wird ihn trotzdem in Walhalla aufgenommen haben.

Das alles ist zweitausend Jahre her. Heute ist wieder ganz Germanien, ganz Deutschland besiegt und besetzt. Die Stützpunkte der Feindmächte sind über das Land verteilt, die Lebensart des Feindes wird uns aufgezwungen. Unablässig berieselt uns Feindpropaganda im Fernsehen, unablässig bearbeiten uns Kollaborateure, unsere eigenen Leute bekämpfen die Freiheit im Namen und im Auftrag des Feindes. Die Sieger haben noch mehr getan als die Römer: Fünfzehn Millionen Angehörige der ehemaligen Sklavenvölker des Imperiums sind dabei, die Deutschen im eigenen Land zu verdrängen. So, wie ein menschlicher Körper Blutgefäße anlegt, um einen Tumor zu versorgen, der ihn schließlich umbringen wird, tut Deutschland alles, um jene Eindringlinge zu ernähren und zu versorgen.

Wie besiegt ist Deutschland? Wie intensiv wirkt die Umerziehung? Die Umerziehung war zeitweise ein riesiger Erfolg. Hätte es Augustus soweit gebracht, mit den zwei Jahrhunderten des prosperierenden Imperiums, die Germanen wären römische Bürger geworden, sie hätten das Imperium vor dem Untergang bewahrt. Das amerikanisch-jüdische Imperium hatte seinen Höhepunkt in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Auf diesem Höhepunkt hat es mit der Umerziehung der Deutschen begonnen.

Die Römer waren zu Zeiten Augustus‘ Träger einer sehr alten Kultur, als Erben der Etrukser, der Griechen, der Karthager, der Minoer, der Phönizier… Die Germanen waren zwar keine Primitivlinge, sie hatten jedoch keine urbane Schriftkultur. Deshalb erlaube ich mir, sie als unterlegen einzustufen. Die Amerikaner haben ebenfalls ein Konglomerat an Kulturen angehäuft, es jedoch nie geschafft, diese zu konsolidieren. Die Leitkultur ist eine Mischung aus angelsächsisch-protestantischem Erbe und zionistischem Judentum, das hauptsächlich hinter den Kulissen wirkt. Latinos und Neger, Chinesen und Indianer, sie alle sind Teil des Völkergemisches, das es nicht schafft, zu einer Nation zu werden. Ihnen gegenüber steht Deutschland, eine Stammesgesellschaft, die 2.500 Jahre zurückreicht, die sich das, was die Römer einstmals hinterlassen hatten, in den letzten Jahrhunderten erarbeitet hat. Die Deutschen darf ich deshalb mit gleicher Berechtigung als überlegen einstufen.

Die Römer bestanden aus zwei Gruppen, den Optimaten und den Plebejern. Die Amerikaner bestehen ebenfalls aus einer reichen, gebildeten Oberschicht und dem Pöbel, der dazu da ist, in Beutekriegen verheizt zu werden. Die Germanen kannten diese Unterscheidung nicht, unter römisch-christlichem Einfluß hat sie sich jedoch im Mittelalter auch in Deutschland ausgebildet. Noch im 18. Jahrhundert unterschied sich die adlige Elite deutlich vom ungebildeten Volk. Es war das große Verdienst des 19. Jahrhunderts, diese Separation aufzubrechen, das Entstehen einer Mittelschicht zuzulassen.

Die Mittelschicht wird gerne als Errungenschaft der Demokratie hingestellt, doch gerade die Demokratie funktioniert am besten, wenn eine schmale Elite von verdummtem Stimmvieh gewählt wird. Insofern erleben wir jetzt, in diesem Jahr 2012, den Höhepunkt der Demokratie: 10% Analphabeten in Deutschland, weil an den Schulen seit Jahrzehnten nur herumexperimentiert worden ist. Am Ende des Kaiserreiches betrug der Anteil der Analphabeten gerade einmal drei Promille, also nicht einmal ein Dreißigstel des heutigen Wertes.

Der Import von bildungsfernen Zuwanderern erhöht den Anteil der Unterschicht, um die nichtarbeitenden Teile der Bevölkerung zu versorgen, werden der Mittelschicht Abgabenlasten aufgebürdet, die zu deren Erosion führen. Aus dem Block der einstigen Volksgemeinschaft ist ein durchlöcherter Käse geworden, durchwühlt und instabil. Das ist das Ziel der Umerziehung, die Schaffung eines noch primitiveren Konglomerats als es die USA bereits sind.

Das Imperium ist jedoch selbst dekadent geworden. Uns steht heute nicht Rom unter Augustus gegenüber, sondern das Westrom des frühen fünften Jahrhunderts, dessen Finanzen zerrüttet sind. Alle Eigenschaften, die Rom groß gemacht hatten, sind längst verloren gegangen. Zu Grausamkeiten gegenüber der eigenen Bevölkerung und gegen die wenigen Vasallen ist dieses Imperium noch fähig, doch die großen Zeiten der Unbesiegbarkeit sind für immer vorbei. Die USA haben gegen Grenada gewonnen, aber nicht gegen Korea oder Vietnam. Die USA benötigten ihre Verbündeten, für zwei Kriege gegen den Irak und einen weiteren gegen Afghanistan, doch einen Sieg haben sie trotzdem nicht errungen.

Die USA sind schwach und anfällig geworden, ihre Statthalter hier in Deutschland sind mittelmäßiges Mittelmaß, minderqualifizierte Demokraten, die ideologisch ausgebrannt sind. Sie schaffen es noch, Dissidenten in Gefängnis zu werfen, um ihr geheiligtes Dogma vom Holocaust aufrecht zu erhalten, benötigen sie den Vorwand der „Offenkundigkeit“, weil ihnen die geistige Potenz zur Beweisführung fehlt. Der Kampf gegen Rechts ist bloße Spiegelfechterei, denn eine wirkliche rechte Gruppe gibt es in der BRD nicht. Die immerzu verteufelten „Neonazis“ sind eine kleine Gruppe, die wahre Gewalt in diesem Land geht von „autonomen“ Krawallmachern aus, die eher linke Sprüche von sich geben. Einen wirklichen Plan, konkrete Vorstellungen, was mit einer überraschend errungenen macht anzustellen sei, haben jedoch beide Gruppierungen nicht.

Die Zeit ist günstig für eine neue Varus-Schlacht, und diese Schlacht wird nicht mit Speer und Schild geführt, sondern mit den Waffen des Geistes, mit Worten und Ideen. Den gefallenen Kriegern in dieser Schlacht winkt ebenfalls Walhalla, der Platz unter Odins Helden. Jedoch ist hier ein ganz anderer Durchhaltewille gefragt als der auf einer Walstatt. Im Teutoburger Wald hatte es drei blutige Tage gedauert, nach ein paar Wochen der Vorbereitung. Die Schlacht der Fäuste, der physischen Krieger, ist schnell ausgetragen und schnell entschieden. Eine Schlacht des Geistes währt Jahre, vielleicht Jahrzehnte. Die Triumphe sind klein, sie werden kaum beachtet. Es gibt keine Leiber von Erschlagenen, die zählbar herumliegen, keine Wunden, die als Narben vom persönlichen Einsatz für den Sieg künden.

Arminius / Herrmann kennen alle, doch schon sein Stellvertreter wurde nicht überliefert. Wir kennen weder den Germanen, der die meisten Römer getötet, noch den Römer, der am heftigsten Widerstand geleistet hat. Ihr Nachruhm hat vielleicht zwanzig oder fünfzig Jahre angehalten, dann wurden sie vergessen. Ihnen ist nur Walhalla geblieben, die Ruhmeshalle der Götter. Mehr Lohn darf auch heute niemand erwarten, der als Krieger des Geistes den Kampf gegen die Besatzer aufgenommen hat.

Was aber ist Walhalla? Ich empfinde den Anblick großer muskulöser Männer durchaus ästhetisch, allzu nahe möchte ich ihnen jedoch nicht kommen. Die Vorstellung, bis in alle Ewigkeit jeden Tag von solchen Kerlen verdroschen zu werden und am Abend mit ihnen um die Wette zu saufen, mag einem Germanen gefallen haben, ich hätte nach ein paar Tagen genug, trotz der unbeschränkten Bestandsgarantie für meine Leber.

Walhalla ist einfacher, es ist das gute Gewissen. Es ist das vor seinen Schöpfer treten und sagen zu können, ich habe mich der Aufgaben gestellt, ich habe das getan, was nötig ist, um das Erbe meiner Ahnen und den Geist meines Volkes zu erhalten. Ich habe alles getan, um mir den Platz, an den Du mich gestellt hast, auch wirklich zu verdienen.

Und die Belohnung? Wenn Sie meine Bücher kennen, insbesondere „Die spirituelle Welt“, dann wissen Sie, daß der Mensch „Michael Winkler“ dann tot sein wird. Tot und vergangen, was fortexistiert, ist eine Seele, für die „Michael Winkler“ eine Erinnerung von mehreren, vielleicht sogar von vielen sein wird. Wird sich diese Seele meiner schämen oder wird sie mit mir zufrieden sein, weil ich nicht nur das getan habe, weswegen sie auf die Erde gekommen ist, sondern die eine oder andere zusätzliche Aufgabe erfüllt, die eine oder andere zusätzliche Lektion gelernt habe?

Wir alle werden im Jenseits das sein, als das wir hineingehen. Und wir werden das Jenseits als das verlassen, als das wir hineingegangen sind. Sie sind Bestandteil dieses deutschen Volkes, und Ihre größte Chance auf Wiedergeburt besteht innerhalb dieses deutschen Volkes. Die Umerziehung ist eine hinterhältige Methode zur Auslöschung des deutschen Volkes, zur Vernichtung der deutschen Seelen. Wer sich zum Wurzellosen umerziehen läßt, wird für die nächste Ewigkeit ein Entwurzelter bleiben.

Der Kampf im Diesseits wird dafür ausgetragen, daß unseren vielen toten Landsleute, ob gefallen auf den Schlachtfeldern der Welt oder ermordet in den Trümmern unserer Städte, zu Tode vergewaltigt von entmenschten Feindsoldaten, ausgelöscht von gnadenlosen Verfolgern auf der Flucht, wieder zurück in die Heimat finden, wenn ihnen Walhalla einen Urlaub, ein neues Leben auf der Erde gewährt.

Seien wir also tapfer, denn dem Tapferen ist Walhalla gewiß!

Veröffentlicht am 09/02/2016, in Abstammungslinie, Allgemein, Alliierte, Allmutter Erde, alte germanische Götter, Aufklärung, Aufwachprozeß, Besatzungskonstrukt, Deutschland, Druidentum, Endzeitprophezeiungen, Erbgedächtnis, Europa-Union, feindliche Übernahme, Freier-Wille-Aufrechterhaltung, Friedensvertrag, Gebietsabtretungen, Geheim-Gesellschaften, Geheimkrieg, Genozid, Geschichtsschreibung, Globalisierung, Islam, Matrix-System, Muselmanen, Mythologie, Nebelheim, Walhalla, weibliche Schöpfungskraft, Weltenbaum Yggdrasill, Wissensbewahrer, Wurzeln. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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