„Schütze Mutter und Kind, das kostbarste Gut deines Volkes“ – Anzeige gegen Demo in Graz wegen NS-Symbolik

„Schütze Mutter und Kind, das kostbarste Gut deines Volkes“ - Anzeige gegen Demo in Graz wegen NS-Symbolik

Ein Beitrag von Kurzer


Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten.

Als sich nach der Auflösung der Habsburger Vielvölkermonarchie im Jahre 1918 die Deutschösterreicher in ihre überwältigenden Mehrheit für den Anschluß an das DEUTSCHE REICH aussprachen, wurde dieser von den Siegern, welche ja vorgaben für das Selbstbestimmungsrecht der Völker gekämpft zu haben, kurzerhand untersagt.

Zu den wenigen wirklich demokratischen Entscheidungen im Sinne der Umsetzung des Volkswillens in der europäischen Geschichte gehört der Anschluß der DEUTSCHEN OSTMARK an das DEUTSCHE REICH 1938.


Nach dem zweiten Waffengang wurde die Ostmark durch Siegerwillkür wieder vom REICH getrennt. Den Ostmärkern wurde einmal mehr die Geschichte von der eigenen österreichischen Nation erzählt.

Francesco Cossiga – Die österreichische Nation gibt es nicht.

“… 2005 ließ Cossiga mit seiner umstrittenen Meinung zur österreichischen Identität aufhorchen: Für ihn gebe es keine österreichische Nation. Die Südtiroler seien daher “Deutsche”. Cossiga damals in einem Interview mit dem Magazin “FF”: “In diesem Punkt hatte Hitler Recht. Die österreichische Nation gibt es nicht. Oder gibt es etwa eine österreichische Musik, eine österreichische Literatur?” Österreich gebe es als Staat, nicht aber als Nation. Die österreichische Nation sei “eine Erfindung der Austrofaschisten von (Engelbert) Dollfuß. Karl Renner, der große Sozialist und später erster österreichischer Bundespräsident (der Zweiten Republik, Anm.), hatte für den Anschluss gestimmt” …”

Das nun formell “freie Österreich” wurde schlußendlich genau so wie die BRiD in die EU-Strukturen eingebunden, seine Neutralität bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, es wurde mit “Flüchtlingen” geflutet und soll am Ende als Gemeinwesen genau so verschwinden wie Restdeutschland. Zur Verwaltung hat es, wie die BRiD, eine Bundesregierung, welche über ihre freimaurerischen Strukturen jeden Wunsch ZIONS erfüllt.

Und damit sich dagegen keinerlei effektiver Widerstand organisieren kann, gibt es das sogenannte “NS-Verbotsgesetz”, das noch von den Besatzern erlassen wurde und welches im “freien Österreich” sogar mehrfach verschärft wurde. Wolfgang Fröhlich, der sich gewagt hatte Aspekte der Zeitgeschichte zu hinterfragen, durfte dies als eines der prominenteseten Opfer dieses Gesetzes erfahren.

Am Beispiel des folgenden Beitrages zeigt sich einmal mehr, wie im ach so freien Österreich jegliches Aufbegehren gegen die Totalzerstörung der Heimat durch die linke Mafia bekämpft wird:

“… Widerstand formiert sich gegen eine geplante Demonstration in Graz. Der Veranstalter des Protestmarsches wirbt laut KPÖ und den Jungen Grünen im Internet mit nationalsozialistischem Propagandamaterial für die Veranstaltung. Es wurde Anzeige erstattet.

Die Veranstaltung am Samstag läuft unter dem Titel „Für ein besseres Österreich“. Der Veranstalter des Protestmarsches ruft auf seiner Facebook-Seite zur Teilnahme an der Demonstration auf.

„Graz ist Stadt der Volkserhebung“

Unter anderem ist auf der Facebook-Seite zu lesen: „Graz ist die Stadt der Volkserhebung. Dann machen wir es endlich! Gegen diese Regierung!“. Weiters ist ein Bild zu sehen, das eine junge Mutter mit mehreren Kindern zeigt, darunter befindet sich der Text: „Schütze Mutter und Kind, das kostbarste Gut deines Volkes“. Die KPÖ und die Jungen Grünen fertigten Screen-Shots von den Texten und vom Bild an und ließen sie den Medien zukommen.

Grüne erstatteten Anzeige

Die Jungen Grünen Steiermark zeigten den Veranstalter der Demonstration bei der Staatsanwaltschaft an. Der Veranstalter bediene sich der nationalsozialistischen Sprache und verwende NS-Propaganda, begründete Victoria Vorraber, Sprecherin der Jungen Grünen Steiermark diesen Schritt. Die Beiträge des Veranstalters seien offen in der Facebook-Veranstaltung der Demonstration und auf seinem Profil nachzulesen.

KPÖ erinnert Behörden an das NS-Verbotsgesetz

Die KPÖ Graz sieht darin eine „Nazi-Symbolik“. Bereits im ursprünglichen Aufruf habe der „aus dem Dunstkreis des Rechtsextremismus stammende Veranstalter“ positiv auf den NS-Begriff „Stadt der Volkserhebung“ Bezug genommen, so die KPÖ. Gemeinderat Robert Krotzer sah am Donnerstag in einer Aussendung die „Behörden in der Pflicht“, mögliche Verstöße gegen das NS-Verbotsgesetz zu prüfen.

Staatsanwaltschaft prüft

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Hans-Jörg Bacher bestätigte gegenüber steiermark.ORF.at, dass die Anzeige am Donnerstag eingelangt sei, derzeit werde geprüft, ob ein sogenannter Anfangsverdacht besteht, erst wenn ein solcher gegeben ist, werde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, so Bacher.

Plattform fordert Untersagung der Versammlung

Sarah Müller von der Plattform Offensive gegen Rechts forderte am Donnerstag, die für Samstag angesetzte „rechtsextreme Versammlung“ zu untersagen. Neben rassistischer Hetze und Feindprojektionen sei auch bekannt, dass in rechtsextremen Kreisen für die Versammlung mobilisiert werde.

Laut den Jungen Grünen Steiermark ist am Samstag eine Gegendemonstration unter dem Titel „Solidarität statt Hetze – Kein Platz dem rechten Aufmarsch“ geplant …”

Quelle HIER


Verweise:

Die DEUTSCHE OSTMARK

OSTMARK: Festakt zur Gründung der Zweiten Republik – Berufsheuchler in Hochform

Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale

Vortrag: Manfred Kleine-Hartlage – Warum ich kein Linker mehr bin

 

Veröffentlicht am 20/01/2016, in Allgemein, Aufklärung, DEUTSCHE OSTMARK, Deutschland, freies Österreich, Graz, Neue-Welt-Ordnung, NS-Verbotsgesetz, Südtirol, Unkenntlichkeit, Volkserhebung, Zeitgeschichte. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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