ISAIS – unsere Welt ist nun im letzten Wandel – Teil 4

ISAIS – unsere Welt ist nun im letzten Wandel – Teil 4

Ein Beitrag von Kammler


Teil 4

Es sind wieder ein paar Tage vergangen, seit Teil 3 geschrieben wurde. Mittlerweile kann ich nur noch von ganzen Herzen wünschen, dass dieses Theater beendet wird und zwar sehr schnell. Selbst mir als etwas gelassenem Zeitgenossen stößt es derart auf, wie das Edle zum Dreck erklärt wird und umgekehrt. Wollen wir hoffen, dass die Zeit, die es ja nur hier gibt und selbst da kann man darüber lange reden … nun soweit fortgeschritten ist, um dem bösartigen und verlogenen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Das ist mein allergrößter Wunsch, möge er sich recht schnell erfüllen!

So, nun zu den wichtigen Texten unserer geliebten ISAIS, die, wie NSSA geschrieben hat, genau 700 Jahre vor dem aufgezwungenen Ringen unserer heldenhaft kämpfenden Vorfahren übermittelt wurden. Und 77 Jahre nach dem aufgezwungenen Kampf schreibe ich diese Zeilen und ihr lest diese. Würde, wenn der Text nicht so lang wäre, gerne über die Zahl 7 in ihrer alten Bedeutung schreiben, aber das kann ja jeder selbst herausfinden.

Beendet habe wir Teil 3 mit 4.2

4.3
Im Geiste die Stärksten auf Erden
bloß sind berufen auf das Feld
dieser Schlacht.
Die übrigen Lichtpanzer mögen
sich bilden durch Bravheit und
reine Gedanken.

Beendet haben wir mit: ein Jeder steht inmitten des großen Kampfes …

Die Stärksten im Geiste, die allein sind berufen zur Schlacht im Diesseits, die Schulung dazu erfolgt in den heutigen dunklen Zeiten fast nur im Traum. Die Blutlinien sind noch intakt, aber die Weitergabe seit 1945 kaum noch. Die Schlachten finden statt, und zwar recht mächtig. Die Siege gehen an unsere Seite! Wobei ohnehin feststeht, wer gewinnt, nämlich wir. Aber das zu unserer Stärkung. Nichts desto trotz, gilt es, die mit „DEM HIER SEIN„ übernommene Aufgabe zu erfüllen.

Der Lichtpanzer für alle anderen bildet sich recht schnell, wenn ihr in Euren Träumen „Kontakt“ herstellt, dann könnt ihr das abrufen oder besser empfangen. Die reinen Gedanken sind halt ne Voraussetzung.

4.4
Und bedenket:
Nicht fern sind des Jenseits
Grenzen. Nah ist der Spiegel.
Durchwoben vom Jenseits die
diesseitige Welt.

Jetzt kommen wir an das sehr Spannende. Nicht fern sind des Jenseits Grenzen – nah ist der Spiegel …! Worum geht es hier? Um das GANZ Entscheidende, unsere Verbindung zum Jenseits. Diese Welt ist durchwoben vom Jenseits, ich muss das einfach noch mal schreiben, weil wir so erzogen wurden, dass es schwer fällt, das Natürliche zu verstehen.

Im Diesseits, wo wir im Moment sind, also die es hier lesen ^^, gibt es die direkte Verbindung ins Jenseits, weil alles beides vermischt ist, wie bei ISAIS zu lesen. Aber jetzt kommt es, der Spiegel. Dieser ist nur von einer Seite ein Spiegel, vom Diesseits. Was kann man lesen bei ISAIS, ODINS –Speerspitze, geschmiedet in sein Schwert, macht den Durchgang möglich. Vom Jenseits ist der Spiegel nicht vorhanden, deshalb wird es später heißen, Jenseits sieht und hört Alles. Ich finde, ein sehr wichtiger Punkt. Unsere Seele oder welcher Begriff auch immer ist im Jenseits verankert und sieht und hört Alles, was wir hier unternehmen.

5.1
Wisset:
Spiegelgleich zwischen Jenseits
und Diesseits die Grenzen.
Diesseits erkennet bloß Spiegelbild;
doch Jenseits klar blickt hindurch,
leicht kann eindringen auch
in Diesseitswelten.

Nur kurz, allein an der Nummerierung kann jeder sehen, dass etwas fehlt. 4.4 zu 5.1 und gerade wo es um die Schlachten hier geht und den Spiegel.

Nun zu dem ISAIS-Text. Spiegelgleich die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits sind (aber nur vom Diesseits aus betrachtet). Was macht einen Spiegel aus? Genau, man sieht sich selbst oder die Umgebung. Das ist die Täuschung. Jeder, der möchte und berufen ist, kann durch den Spiegel gehen. Später wird es heißen, mit ODINS Speer. Tatsächlich ist es die Speerspitze. ISAIS soll diese und den Spiegel der ISCHTERA dem Hubertus K. am Untersberg gegeben haben.

Wobei ich denke, dass es sich hierbei nicht um materielle Gegenstände gehandelt hat, sondern um in uns Sichtbare. Mit diesen können die, die sie sehen und benutzen können, die Spiegel durchschreiten. Sie sind ja nur dazu da, um die, die es nicht wünschen, ins Jenseits gehen zu können, im Diesseits zur weiteren Entwicklung zu binden. Die anderen, die die Spiegel durchschreiten, haben ebenso die Entwicklung hier noch nicht abgeschlossen, sind aber berufen, im Jenseits sich selbst zu betrachten, Verwandte und Freunde zu sehen, ganz wichtig aber, durch das Jenseits zu gehen.

Danach kommt Grünland, wenn jemand das Kristalltor findet, dann warten die Aufgaben, um dort ISAIS und ihren Königen und Rittern in Gemeinschaft beizustehen.

Zurück zum Text: Diesseits blickt klar hindurch … vom Jenseits, woher wir kommen, können wir mit unserem „inneren„ Sein hier im Diesseits alles sehen, hören … Wir sind so stark und vollkommen, nur wird uns das im Diesseits zur Zeit völlig anders erzählt und vorgelebt. Laßt Euch nicht klein machen, IHR seid die Meister und Herren von hier, wenn ihr Euch dessen gewahr werdet. Das ist die Botschaft von ISAIS.

5.2
Erdenwesen, seht das Jenseits
nicht vor irdischem Sterben,
so das Geheimnis ihr nicht habt
von Wodins Speer und
von Ischtaras Spiegel,
wie ich euch, meinen Getreuen,
gegeben.

Hier spricht ISAIS von ODINS Speer, wobei es sich hier um die Speerspitze handelt. Die meisten Erdenwesen sehen Jenseits nicht, erst wenn wir das HIER verlassen haben. Da aber unser Volk das auserwählte ist, glaube ich, dass es doch recht Viele geben wird, die die Speerspitze von ISAIS erhalten haben oder werden. Die nächste Prüfung wird der Durchgang des Spiegels sein. Die Anwendung der Speerspitze ist nur mit geschulter und geübter Traumarbeit möglich. Was einen als „Zum-Ersten-Mal-Durch-Schreiter“ erwartet, stellt die nächste Aufgaben. Das aber soll jeder selbst erfahren und die damit verbundenen Aufgaben meistern. ISCHTARAS Spiegel ist noch mal ne Sache für sich, die ich hier nicht weiter beleuchten möchte. Laut Quellen soll er den berufenen Benutzer in jede „Zeit“ bringen, die gewünscht ist. Also eine „Jenseitsmaschine“ unserer Führer der 12 Jahre. Halte mich hier bewußt sehr bedeckt.

6.1
Wisset:
Ewig währt aller Wesen Leben.
Wiedergeburt ist in den Reichen
des Jenseits.
Unsterblich seid ihr.

Hier wieder ein Sprung von 5.2 zu 6.1. Für mich ist da alles klar und ich beneide unsere Vorfahren und noch Lebenden, um das Vorhandensein der vollständigen Texte. Wieso es hier so sprunghaft über manchmal 5 oder 6 „verlorene“ Passagen geht, dürfte jedem, der die Bedeutung erkennt, klar sein.

Sehr sicher haben die „verlorenen“ Passagen darüber aufgeklärt, wie man Dies und Das erreichen kann, vielleicht ohne berufen zu sein. Gut ist es, dass es ausgelagert wurde und zum richtigen Zeitpunkt jeden unseres Volkes, der sich dafür interessiert, zur Verfügung stehen wird. Wichtig finde ich hier auch den Satz, dass wir unsterblich sind. Wir wandeln vom Jenseits in diese Welt oder in eine andere. Nichts sollte uns davon abbringen, wer wir sind. Unsere Diesseits-Daseins-Form ist derart mächtig und umfassend, dass wir ALLES verändern können. Wir sind nicht unbedeutend und können nix ändern – NEIN das Gegenteil ist wahr! Jeder von uns kann ALLES verändern, nur wird uns dies nie gesagt, nur das Gegenteil.

Nun wird es doch noch einen 5. Teil geben, aber je weiter wir mit den Texten voran kommen, desto mehr Inhalt haben die und umso mehr muss geschrieben werden.

Euer Kammler

 

Veröffentlicht am 20/01/2016, in Allgemein, Blutlinien, IISCHTARAS Spiegel - Jenseitsmaschine, Jenseits. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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