Per aspera ad astra!

Per aspera ad astra!

Ein Beitrag von Axel Dörr und Thomas Mehner


Der Kienberg zwischen den thüringischen Ortschaften Luisenthal und Crawinkel gehört zu jener mysteriösen Zone, in der während des Zweiten Weltkriegs im Untergrund an Geheimwaffen der zweiten Generation geforscht wurde. Neueste Untersuchungen zeigen, dass der Berg und sein Umfeld noch so manches Geheimnis bergen.

»Durch Raues zu den Sternen«, so lautet die wörtliche Übersetzung dieses lateinischen Spruchs aus alter Zeit. Er gilt auch für die Bemühungen, Licht ins Dunkel zu bringen, wenn es um die Bedeutung Thüringens in der Militärforschung des Dritten Reichs geht. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs wurden zahlreiche Versuche unternommen, um herauszufinden, was im »Schutz- und Trutzgau« vor allem in unterirdischen Gefilden diesbezüglich unternommen wurde.

Begriffe wie »Jonastal«, »Truppenübungsplatz Ohrdruf«, »letztes Führerhauptquartier«, »deutsche Atombombe« und dergleichen mehr machten in den vergangenen Jahrzehnten die Runde. Zu dem Thema ist bereits eine Reihe von Büchern erschienen, und trotz oft gegensätzlicher Darstellungen hat es seinen Reiz bis heute nicht verloren

Die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich insbesondere deshalb schwierig, weil viele Zeugen, die etwas zur Bedeutung insbesondere des Großraums Jonastal hätten sagen können, geschwieg haben bis in den Tod. Behördlicherseits wurde – insbesondere nach der politischen Wende in der DDR im Jahre 1989 – stets so getan, als sei das Thema ohne Belang, während sich seltsamerweise vor diesem Zeitpunkt das Ministerium für Staatssicherheit der DDR sehr dafür interessierte …

Quelle und weiterlesen HIER


Verweise:

Fakten zur deutschen Atom- bzw. Hochtechnologieforschung

Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale

300. Neu-Schwabenland-Treffen: Gastvortrag A.W. Sauer “Die Große Linie”

“DER FEHLENDE PART”

Eine Botschaft von John de Nugent

08.08.2015 Kornkreis zeigt die Schwarze Sonne!

Die Gebote der Isais

Die Botschaft vom Untersberg

 

Veröffentlicht am 19/01/2016, in Allgemein, Aufklärung, Deutsches/Drittes Reich, Deutschland, Dritter Weltkrieg, Eine-Welt-Religion, feindliche Übernahme, Globaler Krieg, Israel, Machtexpansionspolitik, Militärforschung drittes Reich, Morgenthauplan, neue Völkerwanderung, Neue-Welt-Ordnung, Plan-Umsetzung, reichsdeutsche Flugscheiben, Reichsforschungsrat, Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, Thule-Gesellschaft, zweiter Weltkrieg. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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