EIL !! WALSTERBEN & MENSCHEN HIRNTOT

” HAARP – Exzesse in der Jetztzeit “….”ET” vor Ort HAARP-Rostock !!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

NACHLESEN zum ÜBERLEBEN !!!!

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Großes Walsterben geht weiter (Videos)

https://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/titel-19.jpg

” Das grösste VERBRECHEN an MENSCH und SEIN, speziell den SÄUGERN und BIENEN, ist das exzessive BESENDEN mit EMF-IMPULSEN extrem niederer Frequenz – ULF/ELF- ultralang & extrem lang , die den HIRNFREQUENZEN identisch sind !! Beim Menschen führt es zu AGONIE/LETHARGIE und Orientierungslosigkeit, bei den Tieren, hier den WALEN zur totalen Falschinformation des Orientierungssinns und des Zellinformationssystems !!!!  ”   Brainmanipulation ist das schwerste Verbrechen in der ‘ bekannten ‘ Menschheitsgeschichte…lassen wir das weiter zu und sehen, wie die Menschen sinnos, orientierungslos sich diese Verbrechen aufbürden lassen, werden wir das nicht lange überstehen…!!    FREUNDE, seit Tagen wird hier durch die HAARP-ANLAGE LOIS, ROSTOCK, MARLOW/MV  ” GEHAARPT ” wie irre, es liegt etwas in der Luft, was nur mit einer ungeheuren EMF-LAST zu erklären ist, stetige BESENDUNG zur NIEDERHALTUNG des eigenen VOLKES  !!!

An der Nordseeküste ereignet sich ein regelrechtes Massensterben von Pottwalen: Innerhalb weniger Tage sind mindestens zwölf Tiere verendet. In der Außenweser vor Bremerhaven sind am Mittwochabend zwei tote Pottwale gesichtet worden. Die Kadaver liegen im Watt rund zehn Kilometer vor der Küste.

Fünf weitere Tiere starben nach einem stundenlangen Todeskampf in der Nacht zum Mittwoch an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Drei Pottwale kamen an der Küste Schleswig-Holsteins ums Leben, bereits am Freitag waren zwei Wale auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Laut dem Wittmunder Walexperten Jan Herrmann ist es das bisher größte Walsterben vor den Küsten Deutschlands (Foto: Ein Polizist steht am Strand von Texel neben einem gestrandeten Tier)

„Keine außergewöhnliche Situation“

Walexperte Jan Herrmann aus Wittmund sieht das Massensterben seltsamerweise gelassen und warnte vor Panikmache: „Historisch gesehen ist das keine außergewöhnliche Situation.“ Eine besonders große Ansammlung von gestrandeten Pottwalen hatte es zuletzt im März 1996 gegeben. Damals wurden insgesamt 16 Tiere vor Dänemark angespült. Mitte der 1990er-Jahre waren innerhalb weniger Jahre mehr als 50 Pottwale an europäischen Nordseeküsten gestrandet – betroffen waren hier vor allem die dänischen Küsten.

Jungbullen häufig in Gruppen unterwegs

Halbwüchsige Pottwal-Männchen sind laut Herrmann meistens in Gruppen unterwegs, wenn sie aus dem Norden Richtung Äquator aufbrechen. Während die älteren Tiere sehr zielstrebig und allein oder in kleineren Verbünden Richtung Äquator schwimmen, um sich dort zu paaren, haben die Jungbullen Herrmann zufolge mehr Zeit. Man gehe davon aus, dass die Tiere die Gegend erkunden und manche gar nicht bis zum Äquator schwimmen. Dabei könne es durchaus vorkommen, dass sie die falsche Abbiegung Richtung Nordsee nehmen, so Herrmann.

Tiere verhungern in der Nordsee

Doch die Nordsee ist für Pottwale offenbar eine Todesfalle. Das zumindest haben die Untersuchungen von Walen ergeben, die sich in der Vergangenheit in der Nordsee verirrt haben. In ihren Mägen fanden sich nur noch Reste von Tintenfischen, allerdings keine Nahrungsreste aus der Nordsee (Chemiewaffen: Giftiges Erbe in Nord- und Ostsee).

Bergung auf Wangerooge beginnt

Die beiden toten Wale auf Wangerooge sind inzwischen für den Transport vorbereitet. Am Donnerstag sollen die Tiere mithilfe eines Baggers in eine bessere Position gebracht werden. Die Bergung ist für die Nacht von Freitag auf Sonnabend geplant. Mit der Tide sollen die Wale von einem Schiff aus vom Wangerooger Strand gezogen und dann in die Nähe des JadeWeserPorts gebracht werden. Dort können Fachleute die Tiere anschließend zerteilen. Die beiden toten Wale in der Außenweser sollen nach Angaben des niedersächsischen Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) zunächst nicht geborgen werden. Die Schifffahrt sei bislang nicht gefährdet.

Aus der Luft wird nach weiteren Walen gesucht

Am Freitag soll es über der Nordsee Walbeobachtungen aus der Luft geben. Das Niedersächsische Umweltministerium will damit feststellen, ob noch weitere Wale an der Nordsee stranden könnten. Mit den jüngsten Funden sind nach Angaben des schleswig-holsteinischen Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) seit 1990 insgesamt 80 Pottwale an den Küsten Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande gefunden worden.https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/bild2-16.jpg

(Fundorte von gestrandeten Walen)

Kadaver auf Helgoland werden abtransportiert

In Schleswig-Holstein entdeckten Mitarbeiter des WSA Tönning nach zwei Funden bei Helgoland am Mittwoch ein weiteres totes Tier. Es befand sich auf einer Sandbank vor der zum Landkreis Dithmarschen gehörenden Vogelinsel Trischen. Am Mittwoch wurde dann ein Jungbulle aus der offenen See vor Helgoland zum Hafen Holmer Siel auf Nordstrand im Kreis Nordfriesland transportiert.

Mit Seilen und einem Kran hievten Mitarbeiter des WSA den mehrere Tonnen schweren Kadaver an Bord des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“. In Küstennähe übergaben sie ihn an die Crew des Schleppers „Odin“. Dieses wesentlich kleinere Schiff des Landesbetriebs für Küstenschutz,

https://i1.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/51igtukgrrL-198x300.jpgMit Seilen und einem Kran hievten Mitarbeiter des WSA den mehrere Tonnen schweren Kadaver an Bord des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“. In Küstennähe übergaben sie ihn an die Crew des Schleppers „Odin“. Dieses wesentlich kleinere Schiff des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz zog den Wal an der Schwanzflosse, der Fluke, zum Hafen Holmer Siel. Der zweite vor Helgoland treibende Wal soll am Donnerstag folgen, ebenso wie das vor Trischen entdeckte Tier. Die Tierärztliche Hochschule Hannover schickt nun Experten nach Nordstrand, um die Tiere dort zu untersuchen.

Dramatischer Todeskampf der Giganten

Auf Texel begannen Experten sofort mit der Untersuchung der Kadaver. Eine Rettungsaktion war zuvor gescheitert. Augenzeugen berichteten von einem quälenden Todeskampf der Giganten. „Sie drehten sich hin und her und lagen auf der Seite“, sagte ein Fischer im niederländischen Fernsehen.

Ölindustrie erzeugt durch Schallkanonen Höllenlärm

Wale nutzen Schall, um zu navigieren, zu kommunizieren, auf Angreifer zu reagieren und Nahrung zu suchen. In der Umgebung seismischer Untersuchungen allerdings könnten Wale zeitweise ihr Gehör verlieren, so ein Forschungsbericht. Das Gehör eines Beluga-Wals sei demnach zeitweise beeinträchtigt, wenn er nur einen Kilometer von einer üblichen Schallsondierungsoperation entfernt ist.

Wale müssten Gebiete mit seismischen Untersuchungen großräumig meiden. Damit fielen eventuell die gewohnten Wanderrouten oder auch Futterplätze der Wale weg. Weniger Nahrung und weniger Kommunikation könnte zudem weniger Nachwuchs bedeuten.

Offshore-Bohrungen an der US-Ostküste – sind ein„Todesszenario“ für tausende Wale und Delfine. Seismische Luftgewehre verwenden massive Druckluftstöße, um unterirdische Lagerstätten mit Kohlenwasserstoffen zu kartographieren. Laut der „Advocacy group Oceana“ sind die Explosionen 100 000 Mal stärker als in einem Düsentriebwerk.

Die dabei erzeugten Geräusche können für Meeressäuger tödlich sein, Gehörverlust verursachen, und dafür verantwortlich sein, dass Meeressäuger stranden. Naturschützer sind besonders besorgt wegen der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale, die zwei Mal im Jahr an der Ostküste vorbeiziehen und von denen es nur noch ungefähr 500 gibt (Schallkanonen vs. Mönchsrobben und Wale: Geophysiker und Naturschützer im Konflikt).

Jahrhundertelang hat die Menschheit die Giganten der Meere gnadenlos verfolgt – heute sind die meisten Walarten vom Aussterben bedroht.

Lesen Sie hier bei den Netzfrauen weiter, u.a.: Tod von Lulu, eines der letzten Killerwale in den britischen Gewässern / Rätselhaftes Walsterben an der Pazifikküste / Vorbildlich Chile.

Literatur:

Menschenzeit: Zerstören oder gestalten? Wie wir heute die Welt von morgen erschaffen von Christian Schwägerl

Kritik des Anthropozäns: Plädoyer für eine neue Humanökologie von Jürgen Manemann

Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt von Elizabeth Kolbert

Öldämmerung: Deepwater Horizon und das Ende des Ölzeitalters von Jörg Schindler

Quellen: PublicDomain/ndr.de/netzfrauen.org am 14.01.2016

Weitere Artikel:

Schallkanonen vs. Mönchsrobben und Wale: Geophysiker und Naturschützer im Konflikt

Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln (Videos)

Studie: Explosion der Deepwater Horizon Ursache für Delfinsterben

Warum der Mensch ein „Superraubtier“ ist

Das Anthropozän – Der Mensch und die Tiere

Gigantische Tierliebe: Pottwale adoptieren behinderten Delfin (Video)

Lichtverschmutzung: Kunstlicht hemmt Pflanzen- und Tierwachstum

Schlagloch Tierhaltung: Geboren und geschreddert

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die, die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de.

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https://techseite.wordpress.com/2016/01/14/eil-walsterben-menschen-hirntot-haarp-exzesse-in-der-jetztzeit-et-vor-ort-haarp-rostock/

Gruß an die Klardenker

Der Honigmann

12 Antworten

  1. 14. Januar 2016 um 22:04 | Antwort Senatssekretär Freistaat Danzig

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

  2. Das ist ein oder der Grund..es geht um die Vernichtung der Restpopulation……!

    http://www.animalplanet.com/tv-shows/mermaids/videos/camera-captures-mermaid-on-diving-vessel/

    Dutzende Wale in Indien gestrandet

    Neu-Delhi (APA/dpa) – Mehr als 50 Grindwale sind an Stränden im Süden Indiens gestrandet. Mindestens vier der Tiere seien gestorben, sagte M. Ravi Kumar, ein ranghoher Beamter des Distrikts Thoothukudi (Tuticorin), in dem die Wale in der Nacht auf Dienstag gefunden wurden.
    Fischer hätten die vier bis sieben Meter langen Wale wieder ins Meer hinaus gezerrt. „Aber einige von ihnen sind zurückgekehrt“, (Selbstmord) sagte Kumar. Es sei das erste Mal seit 1973, dass so viele Wale in der Region gestrandet seien. Diese Unglücke passieren etwa, wenn die natürliche Echoortung der Tiere (vorsätzlich)durch Unterwasserlärm gestört wird, oder wenn die ganze Herde einem verletzten Tier an den Strand folgt.
    http://www.tt.com/home/10983023-91/dutzende-wale-in-indien-gestrandet.csp

    Herr Egon Tech diese Unterwasserintelligenz ist Real……

  3. Warnung Haarp, Warnung Chemtrails

    Diese massive Bestrahlung ist hier in Niedersachsen im Landkreis Celle auch zu erleben, ein unnormaler Überdruck in den Ohren, Kopf insgesamt, plötzlich starker Pipton, auch länger anhaltend und Mattigkeit, Müdigkeit in den Gliedern, doch wenn man sich einen Ruck gibt und aktiv wird, dann wird es schon angenehmer, aber trotzden ist es für den Aufmerksamen der erlebte Horror. Zudem die seid 2015 täglich stattfindenden Chemtrails Beschsprühungen, die sich dadurch verdunkelnde Sonneneinstrahlung oder der Total Ausfall ist schon Alltag.
    Das unkontrolierte einsetzen der allgemeinen Technik und speziell dieser Haarp-Waffentechnik kombiniert mit der Chemtrail-Technik + den vielen anderen zusammen wirkenden Strahlungsgeräten, ist diese Strahlen-Welt so perfekt geschaffen das es unmöglich wird sich diesem Tötungsapparat gänzlich zu entziehen und dann kann Mann und Frau zum eigenen Selbstschutz, in der ja höchster Notwehr, diese Technik nur ausschalten und wenn nicht möglich diese Anlagen mit sehr vielen Menschen besetzen, sodas das eine Räumung unmöglich wird und einer live Übertragung via Internet + Rechtsbeistand, damit die Welt es erfährt was so hinter dem Rücken der “Bürger” passiert, sonst wird es zu spät sein, weil alle durch die wariable Einstellung der Strahlungsintesität dieser vielen Geräte auf dauer sterben werden, so meine Meinung, oder die Körperzellen gewöhnen sich, wer weiß, aber das Gehirn verliert sozusagen die Orientierungshilfe die Selbstkontrolle und der Mensch ist schach matt.

  4. nicht nur USA haben HAARP, auch die Russen

    Russische HAARP-DUGA Specht
    http://de.wikipedia.org/wiki/Woodpecker_%28Kurzwellensignal%29

    Insgesamt gibt es drei Standorte innerhalb der ehemaligen Sowjetunion, die mit solchen Anlagen der Duga-Serie ausgestattet sind:
    Anlage Duga-1 und Duga-2 nahe Mykolajiw (♁47° 2′ 28,3″ N, 32° 11′ 57,3″ O), heute teilweise demontiert.
    Anlage Duga-2 nahe Komsomolsk am Amur (♁50° 53′ 33,7″ N, 136° 50′ 13,3″ O), Empfänger ♁50° 23′ 8″ N, 137° 19′ 41,9″ O, 1989 teilweise demontiert.
    Anlage Duga-3 nahe Tschernobyl (♁51° 18′ 19,1″ N, 30° 3′ 57,4″ O), Empfänger ♁51° 38′ 16″ N, 30° 42′ 10,4″ O, nach der Katastrophe von Tschernobyl teilweise demontiert und in Komsomolsk am Amur teilweise aufgebaut.

    HAARP-SURA
    http://www.secretcenter.net/home-deutsch/die-waffe-sura/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sura_%28Ionosph%C3%A4renforschung%29
    http://www.reality-choice.org/177/sura-the-russia-haarp-which-could-destroy-usa-in-one-fell-swoop http://www.joventaoista.org/proyectos-haarp-sura-y-meridian/

    HAARP-Woronesch
    http://marialourdesblog.com/neue-haarp-anlage-russland-stellt-radar-in-dienst/ http://en.wikipedia.org/wiki/Voronezh_radar
    http://russianforces.org/blog/2009/02/voronezh-class_radars_photos.shtml http://de.sputniknews.com/militar/20120523/263644955.html http://de.sputniknews.com/militar/20120211/262668943.html http://englishrussia.com/tag/voronezh-m/
    https://www.google.de/search?q=Woronesch-M&num=20&newwindow=1&safe=off&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=Tb1PVfSXHoqKsgHpzYHYBQ&ved=0CE0QsAQ&biw=1003&bih=633

    Woronesch-DM im Gebiet Kaliningrad
    http://de.sputniknews.com/politik/20111130/261623201.html

    Russland: Bis 2018 weitere sieben Woronesch-“Frühwarnsysteme” http://www.politaia.org/rustung/russland-bis-2018-weitere-sieben-woronesch-fruhwarnsysteme/
    ————————
    HAARP-Don-2N
    http://en.wikipedia.org/wiki/Don-2N_radar http://de.sputniknews.com/videos/20120505/263513346.html

    —————————————————
    Der wahre Grund von Tschernobyl?
    http://www.kraftzeitung.net/video/dokumentation/der-wahre-grund-von-tschernobyl.html

    ———————————
    und nochmal – unterschätzt die Russen nicht, die waren Pioniere in diesem Gebiet und sind viel weiter als die Amis…..

  5. Zur ERinnerung: Schäden durch Mikrowellenstrahlung!

    http://www.truewords.eu/mikrowellenstrahlung-auswirkungen-und-schutz/

  6. Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr für Leib und Leben!
    ..
    Diese Technik stellt einen Angriff auf alles Leben auf diesem Planeten dar.

    Wenn wir die Strahlen hören und sehen würden, würden wir unsere Handys,

    die Funktelefone und das kabellose Internet sofort verdammen.
    ..
    http://www.truewords.eu/mobilfunk-die-verschwiegene-gefahr/

  7. Diese ekelhaften Schweine….die ganze Welt kaputtmachen,nur des Profites wegen !

    Einfach nur widerlich !

  8. Hat dies auf My Blog rebloggt.

  9. Die Menschen sollten sich einmal klar darüber werden, dass niemand “Reiche” braucht. Die “Reichen” brauchen die “Armen”, als auszubeutende Sklaven.
    Die Reichen sind die unnützensten Parasiten in einer menschlichen Gesellschaft. Von ihnen gehen aufgrund ihres Müßiggangs nur Laster und Verderbnis aus. Sie sind absolut unfähig sich selbst zu ernähren, oder etwas sinnvolles für die Menschheit zu schaffen. Sie müssen entmachtet werden und ihre zusammengeraubten Besitztümer der Allgemeinheit zugeführt werden. Dann wird auch Frieden herrschen.

  10. Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

 

 

 

 

Veröffentlicht am 15/01/2016 in Allgemein, Aufklärung, Ölindustrie, Bewusstseinskontrolle, Bodenschätze-Abbau, EMF-IMPULSE, HAARP, Massensterben, Offshore-Bohrungen, Orientierungslosigkeit, Pottwale, Schallkanonen, seismische Aktivitäten, Wetterkontrolle und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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